LESERBRIEF: FLüCHTLINGSCHAOS – LöSUNGSVORSCHLAG

Beitraege Leserbriefe

Transitzonen, Auffanglager und sonstige Einrichtungen in „D“ oder an der Grenze zu Deutschland sind keine Lösung auf Dauer, sondern nur Verzögerungstaktik, daher nutzlos.

Hier ein Lösungsvorschlag, womit allen geholfen wäre, insbesondere den wirklich Schutzberechtigten.

Flüchtlinge per GPS orten, aufnehmen und auf verlassene, unbewohnte Mittelmeerinseln bringen,(davon gibt es jede Menge) ebenso die bereits illegal in die EU Eingereisten.

Dort in neu erstellten Betreuungs- und Wohnzentren mit qualifiziertem Personal registrieren, menschenwürdig unterbringen und versorgen und somit nicht den Schlepperbanden überlassen.

Anschließend die Spreu vom Weizen trennen.

Nicht wie hier in Deutschland unkontrolliert und wie Vieh, in Lagerhallen, aufgelassenen Supermärkten, Turnhallen und sonstigen “NOTUNTERKÜNFTEN“ einpferchen.

Das ist weder für Flüchtlinge, noch für die hiesige Bevölkerung auszuhalten und führt letztendlich zu Gewalt, womöglich zu Bürgeraufstand, Mord und Totschlag.

Eine Aufgabe der EU Wertegemeinschaft, dessen sich kein Land entziehen könnte und sicher auch jeder bereit ist die Kosten mitzutragen, welche bestimmt nicht annähernd die der EURO –Bankenrettung erreichen würden.

Eine solche Versorgung dort würde einen Bruchteil von dem kosten, wie in Deutschland, Österreich, oder Schweden und der Friede im Lande bliebe gewahrt.

Auch die Trennung der Flüchtlinge nach Religionen, Nationalitäten usw. wäre wesentlich einfacher.

Eine positive Kombination daraus :

Es ergibt sich damit ein Konjunkturprogramm, z.B. für das geschundene Griechenland.

Tausende Arbeitsplätze und Milliarden Einkommen für dieses Land wären die Folge.

Ein weiterer humaner, idealer Schritt für die Zukunft wäre:

Im Rahmen der Entwicklungshilfe diese Einrichtungen als Berufs – und Schulausbildung für lernwillige Jugendliche aus Armutsländern nutzen, mit Minikrediten fördern und damit Fluchtgründe vermindern.

Es ist sinnvoller in solche Ausbildungsstätten zu investieren, als Millionen von Euros in diese Länder zu überweisen, wovon erfahrungsgemäß bis zu 80% spurlos verschwinden.

Sepp Schandl, Velden