SICHERHEITSDIENST FüR KRANKENSCHWESTERN NACH 40 ÜBERGRIFFEN VON FLüCHTLINGEN

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Das Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge einen Sicherheitsdienst mit dem Schutz der Krankenschwestern in der Notaufnahme beauftragt. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, hatte das Pflegepersonal damit gedroht, keinen Nachtdienst mehr zu machen. Pflegedientleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung: „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“.

40 Übergriffe auf Krankenschwestern allein im Monat September, so lautet die Bilanz.  Beschimpfungen und tätliche Übergriffe auf Krankenschwestern durch Asylbewerber sind an der Tagesordung, so die Pflegedienstleiterin. Es würde gespuckt und gebissen, die Männer hielten sich nicht an die bei uns übliche natürliche Distanz und kämen den Krankenschwestern sehr nahe.

Laut Auskunft der Krankenhausleitung sind 80 Prozent der in die Notaufnahme eingelieferten Flüchtlinge betrunken und sehr aggressiv. Besonders schwierig ist es dann für die Frauen im Nachtdienst, auch weil sich Flüchtlinge aus dem arabischen Raum von Frauen so gut wie nichts sagen lassen.

Deshalb blieb der Krankenhausleitung nichts anderes übrig, als einen Sicherheitsdienst mit dem Schutz des Pflegekräfte zu beauftragen. Wenn eine Pflegekraft in der Notaufnahme allein arbeitet, wird sie künftig von einem Sicherheitsmitarbeiter begleitet.  Dies gilt Sonntag bis Donnerstag von 0 bis 6 Uhr und Samstag von 22 bis 6 Uhr. Die kosten trägt zu 100% das Krankenhaus.

Obwohl die Anwesenheit des Sicherheitsdiensts deeskalierend wirke, sei die Zahl der Übergriffe nicht weniger geworden, zog der Geschäftsführer des Krankenhauses eine Zwischenbilanz.

Kommentar: Es ist schwer vorstellbar, dass es sich beim Krankenhaus Sigmaringen um einen Einzelfall handelt. Warum sollte es in anderen Krankenhäusern, in denen viele Flüchtlinge behandelt werden, anders sein? Wir sehen wohl einer Zeit entgegen, in dem das Bewachungsgewerbe einer der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige sein wird (bevor wir endgültig an die Wand fahren).

Leider werden auch Berichte wie dieser jene Gutmenschen nicht zum Schweigen bringen, die behaupten, es gäbe keine Probleme. Die kulturellen Unterschiede lassen sich nicht wegdiskutieren, eine Integration kann und wird es bei diesen Flüchtlingszahlen nicht geben. Gutmenschen, Gutmedien und Gutpolitiker vertuschen aber diese Probleme lieber, statt sie anzugehen.