DEUTSCHLANDS GRößE NO-GO-ZONE GEPLANT ?

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„Epoch Times“ berichtet  in Berufung auf die Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass es Pläne gebe, in den Hangars  von Berlin Tempelhof bis zu 20.000 Asylbewerber einzuquartieren und damit Deutschlands größtes Asyllager zu schaffen. Aus der für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständigen zuständigen Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales heißt es, tatsächlich hätten Bürgermeister Müller und Stadtentwicklung „Ideen entwickelt“, wie man das Gelände weiter bebauen und nützen könne.

Angesichts der Gewaltausbrüche vor allem in größeren Flüchtlingsheimen werden sich nun manche die Frage stellen: Haben die Verantwortlichen nun vollkommen den Verstand verloren?

Die Antwort lautet: Haben sie nicht. Es geht nämlich nicht mehr anders.

Die vielen hunderttausend, bzw. bald mehrere Millionen von Flüchtlingen, die jetzt schon da sind und noch kommen werden, benötigen Wohnungen. Wünschenswert für eine Integration wäre eine Unterbringung nach dem “Salzstreuerprinzip”, das heißt: Einzelunterbringung jeweils einer Familie oder kleinen Gruppe, gleichmäßig über Deutschland verteilt und umgeben von Deutschen. So könnten vielleicht, aber auch nur vielleicht, Ghettos vermieden werden. Außerdem wäre der Integrationsdruck größer, denn wenn die Flüchtlinge niemanden aus ihrer Heimat in der Nähe hätten, müßten sie sich notgedrungen mit Deutschen abgeben.

Aber: Vergessen Sie es. Diese Lösung ist angesichts der astronomischen Flüchtlingszahlen nicht möglich.

Deshalb werden riesige Plattenbausiedlungen für die Flüchtlinge entstehen und ich sage voraus, dass in jedem dieser neuen “Stadtteile” Zustände herrschen werden, dass man meint, Berlin Neukölln und Duisburg Marxloh sind ein Ponyhof.

Und wenn es in einer Anlage, besiedelt von 20.000 Flüchtlingen zu Gewaltausbrüchen kommt, mit was will man dann anrücken? 10 Polizeihundertschaften? Also ein Polizist gegen 20 Flüchtlinge, oder gegen 10, wenn nur jeder zweite gewalttätig wird?

Na herzlichen Glückwunsch…