MESSERSTECHEREI UNTER FLüCHTLINGEN: DER ERSTE TOTE IN BAYERN

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LANDSHUT. Zwei Bewohner einer Asylbewerberunterkunft gerieten am ersten Weihnachtsfeiertag in Streit. Das 23-jährige Opfer erlag am Mittwoch (30.12.2015) den schweren Verletzungen.
Am Freitag (25.12.2015) gegen 14.30 Uhr, gerieten zwei Bewohner der Asylunterkunft in der Siemensstraße, beide irakische Staatsangehörige, in einem Zimmer des Wohnheimes in Streit. Im Verlauf des Streits wurde einer der beiden durch mehrere Messerstiche erheblich verletzt. Der Täter flüchtete vom Tatort, konnte jedoch kurze Zeit später von einer Streife der Polizeiinspektion Landshut festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde aufgefunden und sichergestellt.
Der 23-jährige irakische Geschädigte erlag am Mittwoch (30.12.2015) in einem Klinikum seinen schweren Verletzungen.
Der 24-jährige Beschuldigte, gegen den Haftbefehl erlassen wurde, ist in einer niederbayerischen Justizvollzugsanstalt. Der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Landshut und Kripo Landshut dauern an.
Kommentar: In anderen Bundesländern hat es dieses Jahr bereits mehrere Tote bei Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen gegeben. Nun auch in Bayern. Mittel der Wahl ist meist das Messer.  Es ist zu fürchten, dass es nicht der letzte sein wird und man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass der Tag kommen wird an dem der erste Deutsche tödliche Bekanntschaft mit einem Flüchtlingsmesser machen wird. Wie heißt es im englischen so schön: You mark my words…