FLüCHTLINGSHELFER: TEIL DER LöSUNG ODER TEIL DES PROBLEMS?

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TrojaFreiwilligeHelfer

Bevor wir uns den freiwilligen Flüchtlingshelfern zuwenden, werfen wir einen Blick auf die Fakten:

Zur Zeit erfolgt seitens der Bundesregierung ein permanenter Rechtsbruch durch Mißachtung des Art. 16a Absatz 2 Grundgesetz, des Dublin Abkommens und der Nichtverfolgung illegaler Einreisen.

Als Folge des Flüchtlingszustroms ist nach einem staatsfinanzierten Wirtschaftsaufschwung nach der Methode, die Griechenland in den Ruin geführt hat, folgendes zu erwarten:

  • erhöhte Kriminalität
  • Islamisierung
  • Ghettobildung
  • Wohnungsnot
  • steigende Mieten
  • steigene Arbeitslosigkeit
  • Überlastung der Sozialkassen und Krankenversicherungen
  • weitere Neuverschuldung
  • Steuererhöhungen
  • Leistungskürzungen
  • weitere Verschlechterung der Infrastruktur
  • soziale Spannungen
  • Einschleppung von Krankheiten

Weitere Fakten:

Daraus ergeben sich einige Fragen:

  1. Was würde geschehen, wenn es diese Freiwilligen nicht gäbe? Wäre die logische Konsequenz dann eine Schließung der Grenzen, weil der Zustrom verwaltungstechnisch nicht mehr bewältigt werden kann?
  2. Ist die Tätigkeit der Freiwilligen angesichts der oben angeführten Fakten im Sinne der Mehrheit der Deutschen?

Wir haben hier zwei Meinungen, die aufeinander prallen:

Das eine Lager bezeichnet die Flüchtlingshelfer als “nützliche Idioten” und ist der Meinung, dass sie kräftig am Sarg des alten Deutschlands mitzimmern und somit Teil des Problems sind. Hier ein gutes Beispiel für diese Ansicht.

Bundespräsident Gauck hingegen bezeichnet die Freiwilligen als “Gesicht eines warmherzigen und menschlichen Landes”. Teil der Lösung, also.

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