MASSENANGRIFF VON FLüCHTLINGEN AUF FRAUEN IN KöLN – WACHT DEUTSCHLAND JETZT ENDLICH AUF?

Allgemein Beitraege

Die Vorfälle in der Sylvesternacht in Köln waren noch weit umfangreicher und dramatischer, als bisher bekannt wurde.

So berichtet die FRANKFURTER ALLGEMEINE (04.01.2016, von Reiner Burger):

Übergriffe in Köln „Straftaten einer neuen Dimension“
Der Polizeipräsident äußert sich bestürzt über die schweren Übergriffe auf Dutzende Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht. Die Oberbürgermeisterin beruft ein Krisentreffen ein.

Die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof sind nach Einschätzung von Kölns Polizeipräsidenten Wolfgang Albers „Straftaten einer völlig neuen Dimension“. Es sei ein unerträglicher Zustand, „dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte Albers am Montag während einer Pressekonferenz. Am Silvesterabend hatten sich im Schatten des Kölner Doms nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler rund tausend Männer versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen“, wie Albers formulierte.
Junge Nordafrikaner stehen schon seit einigen Monaten im Fokus der Ermittler, weil sie auf den Amüsiermeilen und eben auch rund um den Hauptbahnhof und den Dom Passanten bestehlen und ausrauben. Bisher gingen die jungen Männer in kleinen Gruppen zu zweit oder zu dritt vor. Dass sie sich wie nun zusammenschließen, um über ihre Opfer herzufallen, ist neu.

Aus dieser Großgruppe sollen sich am Silvesterabend immer wieder kleine Gruppen gelöst haben, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben. Der Polizeipräsident sprach von Sexualdelikten in „sehr massiver Form“ und einer Vergewaltigung. In der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete eine Zeugin, ihr sei unter ihr Kleid ans Gesäß gegriffen worden. Eine andere Frau gab bei der Polizei zu Protokoll, die Täter hätten ihr den Rock und den Slip zerrissen. Nach Albers’ Angaben lagen der Polizei bis Montag 60 Anzeigen vor. Nach Einschätzung der Ermittler gibt es aber noch weit mehr Opfer, die sich bisher noch nicht gemeldet haben

Gewerkschaft der Polizei geschockt über Angriffe auf Frauen.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach von einer „völlig neuen Dimension der Gewalt.“ Der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Arnold Plickert sagte der Deutschen Presse-Agentur, die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine „tiefe Betroffenheit“.

Kurz nach den Vorfällen hatte die Kölner Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. (…)  Unterdessen beraumte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker für diesen Dienstag ein Krisentreffen mit der Polizei ein. Es könne nicht sein, dass Besucher, die nach Köln kommen, Angst haben müssten, überfallen zu werden, sagte sie dem „Kölner Stadtanzeiger“. „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.“

(Hervorhebungen durch Redaktion zuwanderung.net)

PS: Auch in anderen Städten wie Stuttgart oder Hamburg wurden ähnliche Vorfälle wie in Köln bekannt, wenn auch nicht in diesem Umfang.