LIEBER WERDEN DIE VERFOLGT, ALS ICH!

Beitraege Leserbriefe
Share Button

Wer die Internetseiten der Lokalzeitungen aufmerksam liest, dem wird nicht entgangen sein, dass die Tatverdächtigen bei Sexual- und Raubstraftaten häufig als “dunkelhäutig”, bzw. “mit arabischem Aussehen” beschrieben werden.

Während es also unterm Jahr zu zahlreichen “Einzelfällen” kommt, wurde aufgrund der besonderen Umstände an Sylvester eine Gemeinschaftsorgie daraus.

Skandalös ist, dass seitens der “Wahrheitsmedien” die Vorfälle in ihrem wahren Ausmaß erst 4 Tage später thematisiert wurden, als sie dank der sozialen Netzwerke nicht mehr vertuscht werden konnten. . Skandalös ist weiterhin, dass die Politik die Schwierigkeiten bei der Täterermittlung dazu nutzt, den Leuten einzureden, es wäre nicht bewiesen, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handelt. Wir stellen also fest, dass 1000 Nordafrikaner vom Himmel gefallen sind. Für wie dumm hält unsere Regierung eigentlich die Bürger? Es zeigt auch, wo die Prioritäten von Merkel und Co. im Umgang mit diesem ungeheuerlichen Vorgang liegen.

Diese bisher in der Geschichte der Bundesrepublik nie dagewesenen Übergriffe bestätigen mich als Frau nur einmal mehr in der Auffassung, dass die massive Zuwanderung durch Flüchtlinge aus patriarchalisch geprägten, muslimischen Ländern vor allem zu Lasten der hier lebenden Frauen gehen wird.

70 – 80% der Flüchtlinge sind junge, muslimische Männer mit überwiegend niedrigem Bildungsstand und einer Einstellung zu Frauen, die nicht in unseren Kulturkreis passt. Eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr, wie von Horst Seehofer vorgeschlagen, würde bedeuten, dass jährlich weitere 140.000 – 160.000 solcher Männer ins Land kommen.

Wir werden viele Jahre brauchen, um die Probleme zu lösen, die die Zuwanderung 2015 mit sich gebracht hat. Jeder weitere Flüchtling würde die katastrophale Situation nur verschärfen. Und wer jetzt mit dem Argument kommt, man könne Schutzsuchende, die verfolgt werden nicht abweisen, dem entgegne ich folgendes: Der Preis, den wir für den Schutz dieser Menschen zahlen müssen ist nicht nur monetär, der Preis ist auch, dass wir Frauen in unserem Land künftig zu Verfolgten werden. Diesen Preis bin ich nicht bereit, zu zahlen. Tut mir leid, aber lieber werden “die” verfolgt, als ich.

Die jetzt ins Auge gefassten Maßnahmen der Polizei und der Verwaltung werden in Zukunft vielleicht Gewaltorgien wie an Sylvester verhindern, aber nicht die zahlreichen Einzelfälle.

Deshalb kann es jetzt nur noch eine Obergrenze geben, und die heißt NULL. Der von der Kanzlerin praktizierte grundgesetzwidrige Verzicht auf die Anwendung des Artikel 16a Absatz 2 GG muss endlich aufhören, dann kann man sofort die Grenzen schließen. Wenn dies nicht geschieht, müssen sich die Regierenden nicht wundern, wenn die Deutschen irgendwann auf die Idee kommen, den Artikel 20 GG, das Recht auf Widerstand, anzuwenden.

Brigitte Birgmeier, Regensburg