MERKEL NOCH NICHT GANZ FERTIG MIT DEUTSCHLAND

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Rudolf R. aus Erding ist Eigentümer eines schönes Einfamilienhaus in einer ruhigen Wohngegend von Erding. Jedenfalls war sie das noch bis vor kurzem, denn jetzt hat er neue Nachbarn. Keine unmittelbaren Nachbarn, sie wohnen ca. 300 Meter von ihm entfernt in einem Anwesen, dass jetzt als Flüchtlingsunterkunft dient.

Seitdem ist es mit der ruhigen Wohngegend nicht mehr weit her. Besonders schlimm kam es am Samstag, den 9.1.2016, als afghanische Flüchtlinge ihre Landsleute aus Flüchtlingsheimen in ganz Bayern in die Erdinger Asylunterkunft zum Party machen eingeladen hatten. Zunächst ging es in der Flüchtlingsunterkunft hoch her (Polizeieinsätze eingeschlossen), dann verlagerte sich die Party in die Innenstadt.

Leider führt der Weg dorthin am Anwesen von Rudolf R.  vorbei, der sein Auto, einen neuen VW Golf, vor dem Haus am Straßenrand ordnungsgemäß geparkt hatte.

Gegen 20 Uhr hörte Rudolf R. vom Wohnzimmer aus lautes Geschrei auf der Straße und einige dumpfe Schläge. Als er aus dem Fenster sah, bemerkte er eine Gruppe von etwa 10 – wie sagt man? – “Personen mit nordafrikanischem Aussehen” die sich bei seinem Fahrzeug aufhielten.

Als die Neubürger weg waren, sah Rudolf R. nach seinem Auto. Dabei stellte er fest, dass  Dach und Motorhaube großflächig deformiert waren. Nach der Spurenlage waren die Zuwanderer entweder auf Motorhaube und Autodach gesprungen oder hatten die Beschädigungen mit massiver stumpfer Gewalteinwirkung  verursacht.

Der Schaden beträgt mindestens 4000 Euro. Nun raten Sie mal, wer dafür aufkommt? Nein, es ist nicht Angela Merkel.

Rudolf R. hat bei der Polizeiinspektion Erding Anzeige erstattet. Wie die Beamten verlauten ließen, ist die Tätergruppe dort “gut bekannt”.

Die Konsequenz, die Rudolf R. nach eigenen Worten aus dem Vorfall zieht ist, sich nun ebenfalls zu bewaffnen, wie schon so viele vor ihm. Pfefferspray hat Hochkonjunktur im Deutschland des Jahres 2016. Dank Angela Merkel ist das Sicherheitsgefühl der indigenen Bevölkerung den Bach runter gegangen.

Und die Flüchtlinge? Die haben dann in der Innenstadt weiter Halli-Galli veranstaltet:

Gegen 19.30 Uhr ging bei der Erdinger Polizei der erste Notruf ein: „Passanten haben uns informiert, daß zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum“, sagte Hauptkommissar Florian Leitner dem Münchner Merkur.

Wenig später sei ein weiterer Notruf eingegangen, weil zwei Frauen von Asylbewerbern belästigt wurden. Mehrere Beamte machten sich daraufhin auf den Weg und trafen die Gruppe Asylbewerber vor einem Döner-Laden an. „Ehe wir mit der Befragung beginnen konnten, wurden einige aus der Gruppe heraus unvermittelt aggressiv. Anstatt ihre Ausweise zu zeigen, begannen zwei Afghanen, die Zivilpolizisten mit Faustschlägen zu traktieren”, berichtete Leitner.

Kommentar: Das ist Deutschland 2016. Und dabei ist Erding eigentlich Provinz. Bundeskanzlerin Merkel bittet noch um etwas Geduld in der Flüchtlingspolitik. Sie ist offenbar noch nicht ganz fertig mit Deutschland…