SO FINANZIEREN WIR DIE MUSLIMISCHE VIELWEIBEREI

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Kommentar: Schnallen Sie sich an, denn das was Sie jetzt lesen, wird Sie vom Stuhl hauen. Eine perfide Methode, wie man den deutschen Sozialstaat maximal auspressen und wesentlich mehr Geld scheffeln kann, als wenn man arbeiten ginge.

So funktioniert es:

Ein Hartz IV- Leistungen beziehender Moslem zieht mit der, natürlich auch erwerbslosen, offiziellen Erst-Frau und seinen zwei, drei oder noch mehr Kindern zusam­men. Die bekommen dann als mittellose Familie die ganze Zu­wendung des deutschen Sozialstaates.

Er heiratet dann eine Frau nach der anderen vor einem Imam, also nicht vor einem offiziellen deutschen Standesamt, und kas­siert die staatliche „Stütze“. Jede dieser „Neben-Frauen“ meldet sich und ihre zwei, drei oder noch mehr Kinder beim Amt und gibt den Vater als „unbekannt/verschollen“ an und schon fließt der Geldsegen für die Vollversorgung der ebenfalls erwerbslosen und angeblich „alleinerziehenden“ Muttis und ihrer Sprößlinge…

Die Zweit-Frau zieht dann mit ein bei ihrem „inoffiziellen“ Ehe­mann, seine Dritt- und Viert- Frau ziehen dann zusammen in eine Wohnung – und die anderen zwei „freigewordenen“ Woh­nungen werden schwarz weiter untervermietet…

Viele von denen gehen dann sogar noch weiter und tauschen die Kinder untereinander aus, oder besser gesagt, sie „verleihen“ den Nachwuchs gegenseitig, so daß die Frauen, die jeweils „nur“ drei Kinder haben, sich beim Amt aber mit 6 Kindern und mehr anmelden, um noch mehr Kohle abzustauben. Und das machen dann alle vier Ehefrauen so.

Dieses Geschäftsmodell funktioniert und hat sich dann natürlich in diesen Kreisen wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Dass es zur Nachahmung animiert, braucht nicht extra erwähnt zu werden.

Quelle: Peter Helmes, Zauberwort Asyl