BESCHLUß: AUSLäNDERKRIMINALITäT WIRD WEITERHIN VON DER PRESSE VERTUSCHT

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Die Kritiker des Pressekodex sind mit dem Versuch gescheitert, die publizistischen Grundsätze der Medienbranche zu ändern. Die Vollversammlung des Deutschen Presserates entschied mit 19 zu 3 Stimmen, den Kodex unverändert zu lassen. Damit unterlagen jene, die insbesondere den Abschnitt 12.1. ändern oder streichen wollten.

In diesem Abschnitt heißt es:
“Bei Berichterstattung über Straftaten sollen Journalisten die Zugehörigkeit von Verdächtigen zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnen, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.”

Dieses Fehlen eines “begründbaren Sachbezugs” läßt sich immer herleiten und ist ein hervorragendes Alibi für die zahlreichen Gutmenschen in den Redaktionsräumen der Medien, Ausländerkriminalität zu vertuschen.

Gut eingefädelt:
Nach Köln war dieser Passus des Pressekodex heftig in der Kritik. Die Vertreter der “Wahrheitspresse” haben jetzt einfach abgewartet, bis etwas Gras über die Vorfälle in Köln gewachsen war und dann in aller Ruhe beschlossen, alles bleibt wie es ist: Ausländer- und Flüchtlingskriminalität wird weiterhin vertuscht.

Auf diese Weise bleibt dann den Lesern das Ausmaß der Katastrophe noch eine Weile verborgen, bis es wirklich und endgültig zu spät ist. Glauben sie…

Aber mal ehrlich: Als Sie z. B. hörten, dass ein 15jähriges Mädchen einen Polizisten den Hals aufgeschlitzt hat, an was haben Sie dann zuerst gedacht? Genau: An einen Migrationshintergrund der Täterin. Man mußte aber lange suchen und recherchieren, um zu erfahren, dass es sich um “eine Deutsche mit marokkanischen Wurzeln” handelte.

Es ist typisch, dass diese Tatsache in vielen Blättern zunächst nicht erwähnt wurde.

Und diese Damen und Herren wundern sich, dass die Auflagen der Zeitungen immer mehr einbrechen?

Die Bild-Zeitung verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Seit 2010 hat die Bild-Zeitung damit fast ein Drittel ihrer Leser verloren.

Deutliche zurückgehende Verkaufszahlen mußten zudem die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser.

Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein.

Da kann man nur sagen: Recht so!