WäHLER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND VERäNDERN DEUTSCHLAND

Allgemein
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Im Jahr 2015 hatten laut dem Bundesamt für Statistik 17 Millionen der in Deutschland wohnenden Menschen einen Migrationshintergrund. Das sind 21% der Gesamtbevölkerung. Etwa die Hälfte dieser Menschen besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

Vor der Bundestagswahl 2013 zählte der Bundeswahlleiter 5,8 Millionen Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund. Derzeit erfüllen ca. 5 Millionen weitere Ausländer die Voraussetzungen zur Einbürgerung.

Kein Wunder, dass dieses Wählerpotential, also die “Wähler mit Migrationshintergrund” für die Politik immer interessanter wird.

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration hat nun in einer Untersuchung die Parteipräferenzen der Wähler mit Migrationshintergrund untersucht.

Von den Wählern mit Migrationshintergrund bevorzugen ungeachtet der Herkunft deutlich mehr (40,1%) die SPD als die Unionsparteien (27,6%). Damit verhält sich die Parteipräferenz der Wähler mit Migrationshintergrund beinahe spiegelverkehrt zu jener der indigenen Bevölkerung (40,9 Unionsparteien, 27,9 SPD).

Betrachtet man nur die Wähler mit türkischen Migrationshintergrund, so tendieren fast 70% zur SPD und nur 6,1% zu den Unionsparteien. Damit rangieren die Unionsparteien sogar noch weit hinter den Grünen und den Linken. Insgesamt bevorzugen 90% der Wähler mit türkischem Migrationshintergrund eine Partei links von der Mitte (SPD, Grüne oder Linke).

Hintergrund ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die “migrantenfreundliche Politik” dieser Parteien (doppelte Staatsbürgerschaft, erleichteter Familiennachzug usw.).

Kommentar:
Damit ist nun vollkommen klar, wohin die Reise geht. Die muslimischen Migrantion sind die Wähler von morgen. Ein beinahe unerschöpfliches Potential für die schwächelnde SPD und die Grünen. Das wissen diese Parteien natürlich. Da für Politiker nichts wichtiger ist als Macht, ist die Marschrichtung klar:

  1. migrantenfreundliche Politik, wenn es sein muss auch gegen die Interessen der indigenen Bevölkerung (“Biodeutsche”)
  2. Einwanderung aus muslimischen Ländern auf Teufel komm raus
  3. Als nächstes: Einbürgern, einbürgern, einbürgern! So schnell wie möglich, so vielen wie möglich. Schon hat man neue Wähler.
  4. Dann noch (wie es die SPD bereits vorhat) das Wahlalter auf 16 Jahre senken (je jünger die Bevölkerungsgruppe, desto höher ist der Anteil an Migranten). Wenn man 16jährige wählen läßt, dann hat man auf einen Schlag einen deutlichen Zugewinn an Wählern mit Migrationshintergrund.

Jeder Biodeutsche, der die Augen aufmacht, die Grundrechenarten beherrscht und einen Funken Verstand im Kopf hat, weiß nun, wohin die Reise geht. Wir leben in einer Demokratie, die Mehrheit entscheidet! Und während die Schlafmichel am Wahltag aus Bequemlichkeit zuhause bleiben, gehen die Migranten mit deutschen Pass fleißig zum Wählen und verändern unser Land nach ihren Bedürfnissen.Ein muslimischer Bundeskanzler? Nur eine Frage der Zeit. Versprochen! Das selbe gilt für den Bundespräsidenten.

Irgendwann werden wir Deutschland dann nicht mehr wiedererkennen. Und wenn es ganz dumm läuft, wird die Demokratie zum Schluß sogar abgeschafft. Türkei und Co. lassen grüßen. Dann sind die Biodeutschen Opfer ihrer eigenen Bequemlichkeit, Dummheit und Trägheit und Gefangene im eigenen Land. 

Das, meine Damen und Herren, ist die Zukunft Deutschlands, wenn diese Entwicklung so weitergeht!