DAS STAATLICHE GEWALTMONOPOL BRöCKELT

Beitraege
Share Button

Mittlerweile kommt keine größere Kommunalverwaltung mehr ohne Security aus. An den Schreibtischen der Sachbearbeiter in den Einwohner-, Ordnungs-, Ausländer- und Sozialämtern sind Notfall-Alarmknöpfe angebracht, mit denen im Bedarfsfall Hilfe herbeigeholt werden kann.

Solche Zustände waren vor einigen Jahren noch undenkbar. Doch mittlerweile hat sich in unserem Land vieles zum Schlechten gewandelt. Deshalb muss nun der Staat auch noch darüber nachdenken, auch Einsatz- und Rettungskräfte besser zu schützen.

Warum das mittlerweile notwendig geworden ist, zeigte sich letzten Mittwoch, 21.12.16 (natürlich) in NRW.

Ein hochaggressiver und zu allem bereiter Mob von etwa 40- bis 50 „Anwohnern“ hat in Velbert anläßlich eines Verkehrsunfalls zahlreiche Retter, Einsatzkräfte der Polizei und nicht zu zuletzt die Unfallverursacher in „unvorhersehbarer Weise“ bedroht und attackiert.

Nach einem unglücklichen Zusammenstoß auf regennasser Fahrbahn mit Personenschaden gegen 19 Uhr, bei dem zwei in dunkle Kleidung gewandete ältere türkische Damen während des Versuchs, unvermittelt die Straße zu überqueren, von einem PKW erfasst wurden, geriet die Situation vor Ort aufgrund der sofort herbeigeeilten, emotional aufgestachelten und offenbar zu allem bereiten Angehörigen der Opfer derart außer Kontrolle, dass mehrere Streifenwagenbesatzungen ihre liebe Not hatten, die aufgebrachten Türkischstämmigen von ihren Lynchabsichten gegenüber den Unfallverursachern und Rettern (!) abzuhalten.

Sie reagierten sich deshalb an umstehenden Fahrzeugen mit Eisenstangen und Fußtritten ab. Die gleichsam angegriffenen Rettungskräfte konnten dadurch über einen längeren Zeitraum nicht helfend eingreifen – und mussten ebenfalls vor den wütenden „Männern“ geschützt werden. Auch für die Krankenhäuser, in die die Unfallopfer im Alter von 69 und 71 Jahren anschließend verbracht wurden, wurde die höchste Sicherheitsstufe angeordnet. Eine absolute Ausnahmesituation, die es laut Aussage des polizeilichen Einsatzleiters vor Ort in dieser Form im gesamten Kreis Mettmann niemals zuvor gab.

Als wäre so ein Unglück für alle Beteiligten nicht schon schlimm genug, so kann ein solches, vor allem, wenn es sich bei den Verletzten um Moslems handeln sollte, sehr rasch zum lebensgefährlichen Alptraum werden.

Dieser Ausdruck eines gnadenlosen Hasses und eines allgegenwärtigen, tief sitzenden Misstrauens gegenüber den von ihnen als „Ungläubige“ angesehenen „schon-länger-hier-Lebenden“, ist kennzeichnend für die abgeschotteten türkisch-moslemischen Lebenswelten im schon seit Jahrzehnten rot regierten NRW.

Eine Selbstkontrolle oder gar Empathie gegenüber seinen Mitmenschen ist dort in weiten Teilen unbekannt. Man hat die zumeist streng islamisch geprägten Gegengesellschaften schon lange nicht mehr unter Kontrolle und es ist offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis im Straßenverkehr die ersten wirklichen Lynchopfer zu beklagen sein werden, so wie es im Übrigen auch in den meisten Herkunftsländern dieser Protagonisten längst Usus ist.

Die Wut ist groß, die Hemmschwelle zur Gewalt gering und die Anzahl der vor Ort herumlungernden zornigen jungen Männer beträchtlich. Man sollte sich als „Nicht-Moslem“ deshalb in den stark expansiven Bezirken mit einem hohen Anteil von „Moscheegängern“ vorsehen und besser mit allem rechnen, falls man solche Orte durchfahren muss.
Und was macht die Politik? Sie schweigt, läßt solche Zustände aus falsch verstandener Toleranz weiter wuchern und stellt all jene, die diese Problem aufzeigen in die rechte Ecke.

Und so wird das Problem weiter wachsen. Irgendwann einmal wird es dann das erste Lynchopfer geben. Und das wird jemand sein, der das Pech hat, einen Muslim als Unfallgegner zu haben.

Der Staat ist nur noch stark darin, Recht gegenüber jenen durchzusetzen “die schon länger hier leben”. So jemand wird durch alle Instanzen bis zur Zwangsvollstreckung gejagt, wenn er einen Strafzettel nicht bezahlt.