DEUTSCHLAND ZAHLT 300 MILLIONEN EURO FüR MOSCHEEN IN MAROKKO

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Nein, die Kälte hat Ihren Augen nicht geschadet, Sie haben schon richtig gelesen!

Während in Deutschlands Schulzimmern der Putz von den Wänden bröckelt und dringend geweißelt werden müsste und während Schulkinder in Containern unterrichtet werden,  macht die Bundesregierung 300 Millionen (in Worten: dreihundert Millionen) Euro locker, damit 15.000 Moscheen in Marokko modernisiert werden können. Sie sollen mit Fotovoltaik, Solaranlagen und Energiesparlampen ausgestattet werden.

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Und im niederbayerischen Landshut gab es eine lange Diskussion, ob man das Geld für die Renovierung des Lehrschwimmbeckens in der Wolfgangsschule ausgeben oder das Ding lieber schließen sollte. Zitat eines Stadtrates: “Das ist rausgeworfenes Geld, das wir schlichtweg nicht haben!”

Diese Standardaussage hört man immer, wenn es darum geht, dass die Infrastruktur in unserem Land erhalten und ausgebaut werden müßte.

“Dafür ist kein Geld da”.

Kann schon sein, dass das Geld ein wenig knapp wird, wenn man 300 Millionen nach Marokko schickt, damit die Imame Energiesparlampen in die Moscheen schrauben und Solarpanels auf Dach stellen können.

Sie glauben, das war es schon? Keineswegs. Marokko gehört nämlich zu den Maghreb – Staaten, deren Flüchtlinge in Deutschland mittlerweile berüchtigt und gefürchtet sind (“Nafris”).

Genau wie die anderen Maghreb-Staaten stellt sich Marokko stur, wenn es darum geht, eigene Staatsbürger, die abgeschoben werden sollen, wieder zurück zu nehmen.

Die Statistik des Bundesinnenministeriums zeigt: Nach Marokko konnten in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 gerade mal 25 Abschiebungen abgeschlossen werden. Trotz Mahnungen und Gesprächen keine Beschleunigung im Vergleich zum Vorjahr.

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