WUßTEN SIE SCHON…

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… dass wir es einzig und allein der Feigheit unserer führenden Politiker zu verdanken haben, dass Deutschland im Jahr 2015 mit Flüchtlingen geflutet wurde? In dem Amazon Beststeller “Die Getriebenen” ist Robin Alexander der Frage nachgegangen, was in den schicksalhaften Tagen des September 2015 hinter den Kulissen vor sich ging. Das Ergebnis seiner Recherchen überrascht und zeigt, dass es möglich gewesen wäre, Deutschlands Zukunft zu retten, wenn auch nur ein maßgeblicher Politiker den Mut gefunden hätte, der in den Startlöchern stehenden Bundespolizei den Einsatzbefehl zu geben. Sie wundern sich über die Formulierung “dass es möglich gewesen wäre, Deutschlands Zukunft zu retten”? Sie haben richtig gelesen. Deutschland ist nicht mehr zu retten.

Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal dieses Foto ansehen, das die Menschen an der Polizeiabsperrung nach der Axtattacke des muslimischen Kosovo – Albaners  Fatmir H. am Düsseldorfer Hauptbahnhof zeigt. Ja, es ist der Düsseldorfer Hauptbahnhof und nicht der in Tunis, Ankara oder Rabat. Sind sie nicht herzallerliebst? Da freut man sich doch als junge Frau, wenn man zu einem Zug muss. Und als Mann auch. Da heißt es: ja keinen Blickkontakt, immer schön auf den Boden gucken, damit sich keiner derjenigen, die nicht der “Köterrasse” (Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, über die Deutschen) angehören, provoziert fühlt.

Aber zurück zur großen Flut. So wurden die Weichen gestellt:

Am 4. September hatte Kanzlerin Merkel eigenmächtig die deutschen Grenzen für alle angeblichen “Flüchtlinge” geöffnet, und die Staaten Südeuropas hatten daraufhin begonnen, die Migrantenwellen einfach in Richtung Deutschland durchzuwinken. Das alarmierte natürlich die Sicherheitsbehören und am 12. September kam vom Führungsstab der Bundespolizei der Einsatzbefehl, am Abend des 13. Grenzkontrollen wieder einzuführen und Übertritten notfalls mit Gewalt entgegenzuwirken.

Zur Durchsetzung dieses Befehls wurden Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet an die Grenze verlegt, ebenso schweres Gerät, um die seit dem Schengen-Abkommen teils verwahrlosten Befestigungen wieder instand zu setzen. All das geschah mit höchster politischer Unterstützung – es war Teil einer Übereinkunft zwischen Koalitionsspitze, Kanzlerin, Innenminister und Außenminister.

Wir wissen heute, dass damals dann – gar nichts geschah. Bisher wussten wir nur nicht, warum. Das ändert sich jetzt schlagartig: Der Journalist Robin Alexander hat in Hinterzimmern recherchiert und interne Quellen befragt. Die Erkenntnis zieht dem Leser seines Buchs Die Getriebenen schier den Boden unter den Füßen weg:

Unmittelbar vor dem Anlaufen der geplanten Grenzschließung lag alle Entscheidungsgewalt bei Innenminister Thomas de Mazière, und der führte einige sehr hektische Telefonate mit Angela Merkel. Das Ergebnis: In der ganzen politischen Führung der Bundesrepublik fand sich niemand, der dazu bereit war, für die wahrscheinlich beim Einsatz der Bundespolizei anfallenden hässlichen Bilder die Verantwortung zu übernehmen. Nicht ein einziger Politiker wollte sich dem Risiko aussetzen, von der Presse gefragt zu werden, wie es sich anfühle, »Frauen und Kinder« von schwerbewaffneten Einsatzkräften abdrängen zu lassen.

So blieb die Grenze offen. Und nun sind sie alle hier.