NEUE ARGUMENTATION BEI DEN LINKSGRüNEN GUTMENSCHEN

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Viele rational denkende Deutsche haben sich auf den Tag gefreut, an dem die Tatsachen die linksgrünen Gutmenschen zu dem Eingeständnis zwingen werden, dass Multikulti gescheitert ist und sich ein großer Teil der Muslime in Deutschland nicht integrieren läßt.

Jetzt, da dieser Zeitpunkt naht, wird allmählich ein Richtungswechsel in der Argumentation der linksgrünen Gutmenschen erkennbar. Die Notwendigkeit einer Integration wird bestritten.

Dazu der Grüne Kurt Edler in einem Interview mit der Welt: “Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat. Das gemeine Wort heißt Leitkultur. Die gibt es nicht. Es gibt Lebensstilmilieus.”

Und weiter: “Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien.”

Jetzt, da die Tatsache, dass Integration und Multikulti gescheitert sind, nicht mehr weggeleugnet werden kann, zeichnet sich ab, wie der nächste Schritt im Kampf gegen die Nationen aussieht: Die globalen Denkfabriken haben längst die Idee dauerhafter Parallelgesellschaften akzeptiert.

Bereits im Oktober 2015 berichtete die Welt vom Konzept, in Deutschland reißbrettartig
Flüchtlingsstädte zu errichten, inklusive „Wohnungen, Supermärkte, Schulen und
Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen
zentralen Platz mit einer Moschee“. Das bedeutet nichts anderes als staatlich errichtete oder geförderte Moslem Enklaven, die zu weiteren no-go-areas mutieren werden.

Das ist Deutschlands Zukunft.