SEINE TöCHTER VERTEIDIGT – MIGRANTEN SCHLAGEN UND TRETEN FAMILIENVATER

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Immer wenn man meint, man hat in Bezug auf Vorfälle mit Migranten schon alles gehört, gesehen oder gelesen, wird man wieder aufs neue überrascht und lernt dazu.

Und was lernen wir aus dem neuesten Vorfall? Also:

Wenn Sie als Familienvater mit kleinen Töchtern in einem Zug sitzen und Migranten schnappen sich ihre Mädchen und setzen sich sich auf ihren Schoß, dann haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie hoffen, dass das nur eine gut gemeinte, väterliche Geste ist und der Herr Migrant nicht vorhat, sein bestes Stück an dem Kind zu reiben oder ihm an die Mumu zu fassen und machen zähneknirschend gar nichts, ODER
  2. Sie gehen dazwischen, verbitten sich das und riskieren niedergeschlagen und gestiefelt zu werden

Ein Familienvater aus dem nordrheinwest-fälischen Schwerte, der mit seiner Frau, seinem 13jährigen Sohn und zwei kleinen Töchtern in der Regionalbahn 53 in Richtung Schwerte unterwegs war, wählte die Option 2 und trug dafür die Konsequenzen.

Zwei unbekannte Männer mit offensichtlichem Migrationshintergrund versuchten im Zug, sich die beiden kleinen Töchter des Familienvaters auf ihren Schoß zu setzen. Als der 39 Jahre alte Schwerter die Männer zur Rede stellte, schlugen sie ihn unvermittelt zusammen. Ein dritter Migrant beteiligte sich ebenfalls. Selbst als der Familienvater am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein.

„Als sein 13jähriger Sohn und seine Frau sich schützend vor ihn stellten, wurden auch diese verletzt“, teilte die Polizei am Montag mit.

Die Täter konnten unerkannt fliehen. Der Familienvater trug eine Platzwunde an der Nase, der Lippe und Verletzungen am Ohr und der Schläfe davon. „Wir haben eine Videoauswertung veranlaßt“, sagte der Sprecher. Ermittelt werde wegen gefährlicher Körperverletzung.