DER “KAMPF GEGEN RECHTS”

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Im Artikel 5 GG heißt es: “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze (…).” Und man möchte hinzufügen: Aber nicht in dem, was der einzelne linksgrüne Gutmensch für sich und damit automatisch für andere als Rassismus definiert.

Es ist sehr gut zu beobachten, dass seit Beginn der Flüchtlingskrise und insbesondere seit der öffentlichen Wahrnehmung der Probleme, welche die Masseneinwanderung mit sich brachte, die “Aktionen gegen Rassismus” einen inflationären Aufschwung nehmen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Lokalblättern nicht über irgendwelche “Aktionen gegen Rechts”, initiert von über das Wohl unserer Republik besorgten Gutmenschen, berichtet wird.

Diese Aktionen sind jedoch in der Regel nichts anderes als der Versuch, Kritik an der Flüchtlings- und Ausländerpolitik schon im Keim zu ersticken und die Kritiker als Rassisten zu brandmarken. Und je deutlicher die Probleme der Masseneinwanderung zutage treten, umso heftiger wird der “Kampf gegen rechts”.

Der Mahner wird in der Terminologie der Gutmenschen zum “Hetzer” und die Kritik zum “Rassismus”

Nun mögen die diese Leute einwenden, dass es eine Zunahme rechter Gewalt und rechter Propaganda – Delikte gibt. Das ist auch richtig, jedoch ist hierfür das Strafrecht zuständig   und nicht die Heilige Inquisition, deren Großinquisitoren vorsorglich gleich mal alles mitverbrennen, was in ihren Augen sonst noch wie eine Hexe aussieht.

Es wäre zu wünschen, dass mit der selben Vehemenz gegen Inländerfeindlichkeit vorgehegangen wird, doch diese wird totgeschwiegen. Auch die Angriffe auf Infostände der AfD, deren Mitglieder, deren Häuser, Autos und Veranstaltungslokale im Stil der SA sind für die linksgrünen Gutmenschen kein Thema, genauso wenig wie das Vorgehen der SA für gestandene Nazis damals ein Thema war.

Es wäre ferner wünschen, dass die linksgrünen Gutmenschen mit derselben Vehemenz die Beachtung unserer Regeln und Gesetze auch von den Zuwanderern einfordern, denn eines ist gewiss: Es werden mehr Deutsche durch von Migranten begangenen Straftaten  geschädigt, als unser 80 Millionen Volk rassistische Delikte gegen diese Gruppe begeht. Und wer jetzt sagt, es ist falsch, da aufzurechnen, der möge zur Kenntnis nehmen, dass dies eine Meinung ist, die hier gem. Artikel 5 Grundgesetz frei geäußert wird. Bis jetzt ist das noch möglich und es wäre zu hoffen, das das trotz der anderweitigen Bemühung aus manchen Kreisen weiterhin so bleibt.