DIE EHE FüR ALLE UND DER ISLAM

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In der Regel stoßen die von den Gutmenschen initierten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland bei den konservativen Bürgern auf wenig Gegenliebe.

Einige Beispiele gefällig? Gerne:  Die Ehe für alle, der ganze Gender – Schwachsinn,  Frauenquoten, Political Correctness, die Frühsexualisierung der Kinder und das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.

Für jene, die über all das unglücklich sind, hat zuwanderung.net einen Trost:

Nichts davon wird die Islamisierung Deutschlands  überleben.

Frankfurt ist seit kurzem die erste Großstadt Deutschlands, wo Deutsche in der Minderheit sind. Irgendwann in den nächsten 50 – 100 Jahren wird die muslimische Bevölkerung in Deutschland die Mehrheit bilden und mit demokratischen Wahlen an die Macht gelangen. Man kann getrost davon ausgehen, dass anschließend die Demokratie abgeschafft und die Scharia installiert wird.

Und dann wird das frischgetraute schwule Paar nach Verlassen des Standesamtes in einem Steinhagel kennenlernen, was die Scharia zur Ehe für alle zu sagen hat.

Und was die Imame zu Frauenquoten, zur Gleichberechtigung, zur Frühsexualisierung der Kinder, zum Gender-Mainstreaming und zur Political Correctness meinen, wird wohl mit Rute und Peitsche auf den Rücken jener Gutmenschen geschrieben werden, die all dem nicht abschwören wollen.

Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass gerade diese Gutmenschen alles dafür tun, dass immer mehr Muslime ins Land kommen, irgendwann einmal das Sagen haben und den ganzen Schwachsinn mit den wenig subtilen Mitteln der Scharia wieder gründlich aus den Grundfesten unserer Gesellschaft tilgen werden. Da frägt man sich doch: Wie blöd kann man eigentlich noch sein?

Abschließend noch ein Wort zur Entscheidung des Bundestages: Bei dem Beitragsbild kommt Schulz nicht gut weg.

 

Aber eigentlich müßte Merkel auch auf dem Foto sein, weil sie in einem Interview etwas von Gewissensentscheidungen laberte und dadurch die Sache erst ins Rollen brachte. Hätte sie doch in diesem Moment das getan, was für Deutschland am besten ist:

Fingernägel beißen und Mund halten.