DIE GEISTIGE KAPAZITäT DER ZUWANDERER

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43,1% der Arbeitslosen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Bei den Hartz IV Empfängern sind es sogar 52,6%.

Asylbewerber bekommen Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz, solange über ihren Asylantrag noch nicht entschieden ist. Danach landen sie meistens in Hartz IV. Fazit: Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Migranten, meist Muslime, lebt von staatlichen Transferleistungen.

Um die Integration zu fördern und Spannungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Migranten zu vermeiden, müssen diese die deutsche Sprachkompetenz erwerben, eine Schul- und Berufsausbildung absolvieren und dauerhalft in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.  Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass dem überwiegenden Teil der Flüchtlinge neben den erforderlichen Sprachkenntnissen jegliche Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt fehlt. Kann diese nachträglich erworben werden?

An dieser Stelle eine kurze Auflistung des durchschnittlichen Intelligenzquotienten (Deutschland=100) der Menschen aus den verschiedenen Fluchtstaaten:

Türkei:  89
Irak: 86
Syrien: 82
Marokko: 82
Tunesien: 81
Afghanistan: 80
Eritrea: 63

Ein Hinweis zu Eritrea: Bei einem Intelligenzquotienten von unter 70 galt man früher als schwachsinnig. Und das ist dort der Durchschnitt – IQ …

Ob es angesichts dieser Werte leicht für die Flüchtlinge sein wird, die erforderlichen Kompetenzen zu erwerben, ist fraglich. Es ist daher zu erwarten, dass der überwiegende Teil der Flüchtlinge und der nachziehenden Familienangehörigen ein Leben lang auf Transferleistungen des Staates angewiesen sein wird.  Damit stellt sich die Frage, was passieren wird, wenn der Staat aufgrund einer schweren Rezession oder eines Zusammenbruch des Finanz- und Währungssystems nicht mehr in der Lage ist, diese Menschen zu alimentieren.

Hinweis: Durchschnitt heißt, dass es sowohl Menschen mit einem höheren, als auch einem niedrigeren Intelligenzquotienten gibt. Wir wissen nicht, ob sich der durchschnittliche IQ der Migranten aus diesen Ländern von der Restbevölkerung unterscheidet. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass es keine wesentlichen Unterschiede gibt.