BüRGERKRIEGSGEFAHR IN DEUTSCHLAND – EINE ANALYSE (I)

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Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt auf dem Territorium eines Staates zwischen verschiedenen Gruppen. Noch vor wenigen Jahren hätte hierzulande niemand auch nur im Traum daran gedacht, dass ein solches Ereignis in Deutschland in den Bereich des Möglichen rücken könnte. Inzwischen wird die Zahl derer, die eine solche Gefahr als realistisch einstufen, größer.

Haben diese Leute recht oder handelt es sich nur um Spinner und Verschwörungstheoretiker? Dieser Frage wollen wir hiermit nachgehen.

Es sind meist politische, ethnische, soziale, wirtschaftliche und/oder religiöse Spannungen innerhalb der Bevölkerung eines Staatsgebietes, die zu einem Bürgerkrieg führen.  Um die Gefahr eines solchen Ereignisses für unser Land realistisch einschätzen zu können gilt es,  zunächst einmal die gegenwärtige Situation dahingehend zu analysieren, ob derartige Konfliktfelder existieren und wie wahrscheinlich es ist, dass sie eskalieren.

Politisches Konfliktpotential

Die Zahl der in Deutschland lebenden Türken und türkischstämmigen Deutschen liegt bei etwa 3.5 Millionen.

Es kann als gesichert gelten, dass sich die meisten „Deutsch-Türken“ trotz des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit als Türken fühlen. Ein nicht geringer Teil der Türken und der türkischstämmigen Deutschen zählt zu den Anhängern von Recep Tayyip Erdogan. Die DITIB, der größte Moschee -Verband in Deutschland mit Sitz in Köln untersteht der „Religionsbehörde“ Diyanet in Ankara. Diese wiederum ist direkt dem türkischen Präsidenten unterstellt. So reicht Erdogans langer Arm tief hinein in unser Land. Bekanntermaßen ist das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei derzeit sehr angespannt. Wenn Erdogan es einmal für nötig halten sollte, kann er mit Sicherheit zehntausende der hier lebenden Türken für seine Zwecke mobilisieren. Daneben gibt es noch etwa eine halbe Million Kurden in Deutschland, deren Verhältnis zu den Türken wiederum sehr angespannt ist. Ob sich aus dieser Konstellation die Gefahr eines Bürgerkrieges ableiten lässt, ist schwer zu beurteilen. Das Potential für schwere Unruhen ist jedoch gegeben.

Religiöses Konfliktpotential 

Wir indigenen Deutschen wurden dazu gezwungen, unseren Lebensraum mit einer hohen Zahl von kulturfremden Menschen zu teilen.  Die Entwicklungspsychologie lehrt uns, dass der Mensch das Produkt seiner Umwelt ist. Es hat die Regierenden nicht interessiert, ob wir willens und bereit sind, das Risiko eines Zusammenlebens mit Produkten gewaltaffiner Regionen, geprägt von archaischen Gesellschafts- und Denkstrukturen, einzugehen.

Diese Situation wird verschärft durch eine gefährliche Fehleinschätzung, der wir unterliegen. Es ist von höchster Bedeutung, dass wir diese erkennen und verinnerlichen: Von unserem westeuropäischen Standpunkt aus gesehen, sind die Migranten aus muslimischen Ländern arme und unglückliche Menschen, die den Europäern dafür dankbar sein müssten, in ihrer von Wohlstand und Sicherheit geprägten Welt leben zu können.

Doch Moslems sehen das nicht so. Aus Sicht der muslimischen Migranten sind die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.  Sie haben keine Ehre, keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen. Ihr Leben ist geprägt von sexueller Liederlichkeit, Kinderlosigkeit, Abtreibungen, Massenbesäufnissen, FKK, schamlosen Frauen, also von allem, das bei strenggläubigen Muslimen „religiöse“ Wut hervorruft.

Das führt zu der Denkweise:  „Wir verachten euch, ihr seid es nicht wert, hier zu leben, denn dieses Land gehört euch nicht, es gehört Allah!“

Diese beiden extrem konträren Denkansätze und die daraus folgenden Fehleinschätzungen durch die Westeuropäer sind von höchster Bedeutung, denn sie sind die Erklärung dafür, warum Integration niemals stattfinden wird. Das Bild, das Moslems von uns haben, ist vielmehr die Brutstätte des Terrors, denn daraus holen sich die Fanatiker ihre Motivation für das Töten Ungläubiger mit Messer, Axt, Bombe, Kalaschnikow oder LKW. Für die weniger fanatischen ist unsere Lebensweise immer noch Grund genug, sich streng von uns abzugrenzen und höchstens neben uns, aber nicht mit uns zu leben.

Die Existenz eines erheblichen religiösen Konfliktpotentials in Deutschland muss also bejaht werden. Dies kann langfristig nicht gut gehen, da die Muslime mit steigendem Anteil an der Gesamtbevölkerung dazu neigen, ihre Religion und Lebensweise mit Nachdruck auf breiter Front zu etablieren und der Mehrheitsgesellschaft aufzuzwingen. Mit öffentlichen Massengebeten auf Straßen, Plätzen und vor Kirchen wird bereits damit begonnen, den religiös begründeten Anspruch auf unser Land zu demonstrieren.

Sollte sich diese Entwicklung weiter fortsetzen, muss die Gefahr eines Bürgerkrieges  aus religiösen Gründen mittel- bzw. langfristig eindeutig bejaht werden.

Ethnisches Konfliktpotential

In der muslimischen Welt definiert sich der Ehrbegriff über die sexuelle Unversehrtheit der Frau, dazu gehört auch eine züchtige Kleidung. Wenn also eine Frau eine Beziehung eingeht, die nicht von der Familie legitimiert wurde, so hat sie nicht nur ihre eigene Ehre verloren, sondern auch ihre männlichen Verwandten in die „Ehrlosigkeit“ gestürzt. Schon durch das Tragen unislamischer Kleidung kann die Ehre bedroht sein. Die westliche Lebensweise unserer Frauen und ihre nach den islamischen Wertvorstellungen freizügige Kleidung machen uns daher in den Augen der Muslime  zu ehrlosen, verachtenswerten Geschöpfen. Dazu kommt, dass es in diesem Kulturkreis üblich ist, Konflikte nicht durch Diskussionen und Kompromisse zu lösen, sondern durch Gewalt. Recht hat immer der Stärkere, nicht der mit den besseren Argumenten. Entgegenkommen, Kompromissfähigkeit und Handeln nach dem Motto „Der Klügere gibt nach“ wird von den meisten Moslems als verachtenswerte Schwäche interpretiert. Während wir unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit erziehen und ihnen dadurch alle möglichen Hemmschwellen und Sicherungen mitgeben, identifizieren sich viele muslimische Jugendliche nicht über eine erfolgreiche Schul- und Berufsausbildung, sondern legen Wert auf ein ausgeprägtes Männerbild, das von Gewaltausübung und religiösen Vorstellungen geprägt ist.

So ist es nicht verwunderlich, dass muslimische Jungen bereits in der Schule lernen, dass ihre deutschen Altersgenossen ängstliche Weicheier sind, die jedem Kampf aus dem Weg gehen und keine Ehre im Leib haben. Ihre Verachtung bringen sie nicht selten durch Bezeichnungen wie „Hunde“, „Kartoffel“ und „Schweinefleischfresser“ für jene zum Ausdruck, die sie in ihr Land aufgenommen haben. Ethnische und religiöse Spannungsfelder sind eng miteinander verzahnt, deshalb ist auch die Beurteilung des Gefahrenpotentials gleich. Auch hier gilt die Befürchtung, dass die Muslime, überzeugt von der Überlegenheit ihrer „Religion“ und ihrer Ehr- und Moralvorstellungen versuchen werden, diese der autochthonen  Gesellschaft aufzuzwingen mit dem Ziel, die Dominanz über sie zu erlangen. Die daraus resultierende Gefahr eines Bürgerkrieges mit „unwilligen Ungläubigen“ ist wie beim religiösen Konfliktpotential mittel- bzw. langfristig gegeben.

Wirtschaftliches Konfliktpotential

43,1 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Bei den Hartz IV Empfängern sind es sogar 52,6 Prozent.

Asylbewerber bekommen Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz, solange über ihren Asylantrag noch nicht entschieden ist. Danach landen sie meistens in Hartz IV. Fazit: Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Migranten, meist Muslime, lebt von staatlichen Transferleistungen.

Um die Integration zu fördern und Spannungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Migranten zu vermeiden, müssten diese die deutsche Sprachkompetenz erwerben, eine Schul- und Berufsausbildung absolvieren und dauerhaft in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.  Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass dem überwiegenden Teil der Flüchtlinge neben den erforderlichen Sprachkenntnissen jegliche Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt fehlt und die meisten diese nicht erwerben werden.

Es ist daher zu erwarten, dass der überwiegende Teil der Flüchtlinge und der nachziehenden Familienangehörigen ein Leben lang auf Transferleistungen des Staates angewiesen sein wird.  Damit stellt sich die Frage, was passieren wird, wenn der Staat aufgrund einer schweren Rezession oder eines Zusammenbruch des Finanz- und Währungssystems nicht mehr in der Lage ist, diese Menschen zu alimentieren.  Hier ist eine hohe und relativ kurzfristige Gefahr für einen Bürgerkrieg gegeben. Wenn der Staat die vom Sozialtransfer abhängigen Migranten nicht mehr alimentieren kann, ist zu befürchten, dass sich diese dann anderweitig holen werden, was sie zum täglichen Leben brauchen. Zuerst in den Läden, dann in den Häusern.

» Demnächst Teil II: Wie sind wir auf einen Bürgerkrieg vorbereitet?