“FRAU MERKEL, TUN SIE ETWAS, WAS DIESEM LAND GUT TUT, NICHT DIESEM HAUS!”

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“Frau Merkel, tun Sie etwas, was diesem Land gut tut, nicht diesem Haus!”

Sagt Ihnen der Begriff “#FEDIDWGUGL-HAUS” etwas? Nein? Das ist die Bezeichnung der Wahlkampfzentrale der CDU in Berlin. Allein schon dieser Name wirft ein bezeichnendes Licht auf die zerebrale Verkabelung der uns regierenden politischen Klasse.

Die letzten Tage vor der Bundestagswahl tut sich natürlich was in diesem Pumuckl-Haus (oder wie hieß das gleich noch?).

Mit dem unbeholfenen Lispeln und leierndem Tonfall einer durch rhetorische Defizite gehandicapten Gastgeberin begrüßt Merkel  die Besucher, die gekommen sind, andächtig ihren Weisheiten zu lauschen.

Sie freue sich ganz besonders, dass “die Lyrikerin und Schriftstellerin Ulla Hahn bei uns ist” eröffnet die deutsche Kanzlerin dem staunenden Publikum und lässt verlauten, sie finde “das tut unserem Haus hier sehr gut”. Jedes Wort wird von ihr nach Wackel-Dackel Manier mit einem selbstbestätigenden  Kopfnicken unterstrichen. So soll Schwachsinn in etwas Bedeutsames transzendiert werden.

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Für normal Sterbliche ändert das nichts an der Tatsache, dass dieses Geschwafel ebenso nichtssagend wie dümmlich ist. Glücklicherweise ist jemand anwesend, der von Dummheit etwas versteht.

“Frau Merkel, tun Sie etwas, was diesem Land gut tut, nicht diesem Haus!” donnert aus den hinteren Reihen die zornige Stimme eines Mannes. Und er ist noch nicht fertig: “Ich bin Lehrer in einer Grundschule, in diesem Jahr wurde kein einziges deutsches Kind eingeschult!” lässt er die Kanzlerin wissen.

Merkel schaut zunächst wie ein VW-Käfer kurz vor dem Auffahrunfall, bevor sie versucht, ihre Überforderung mit dieser Situation mit einem dümmlichen  Grinsen zu kaschieren.

Der erboste Bürger ist jedoch noch nicht fertig mit ihr. Im Gegenteil, er fängt jetzt erst an:

“Was ist hier los? Sie haben geschworen, dem deutschen Volk zu dienen! Was tun Sie?” treibt der Grundschullehrer die Kanzlerin weiter in die Enge und konfrontiert sie dabei noch verbal mit einem ihr unbekannten Regelwerk namens Grundgesetz, während er von Ordnern aus dem Saal gedrängt wird.

“Ich fordere alle Deutschen auf, nutzt das Recht auf Selbstverteidigung, denn diese Frau ist keine Kanzlerin des deutschen Volkes, sondern eine Dienerin der Finanzeliten!” gibt er dem Publikum noch mit, bevor sich die Türen des #FEDIDWGUGL-HAUSES für ihn schließen.

Ach wäre das schön, wenn der Wähler am Sonntag den Wackel-Dackel wieder zurück auf die Hutablage schicken würde, von dem er auszog, diese Nation zu ruinieren.

Das Originalvideo wurde inzwischen gelöscht, über die Gründe darf spekuliert werden, ebenso wer diese Löschung betrieben hat.

Aber wie das so ist im Internet, gibt es eine Kopie. Hier ist sie (drunter das gelöschte Original):

https://www.youtube.com/watch?v=t544n52I_34