DER UNTERWANDERTE STAAT

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Ein Ausbilder der Berliner Polizeiakademie sagte, was zu sagen ist: „Das wird ’ne ZweiKlassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“
Der Mann sprach von Polizeianwärtern mit Migrationshintergrund – und zwar nicht mit
schwedischem, polnischem oder spanischem. Er meinte Muslime. Viele seien respektlos, frech, aggressiv, vor allem gegenüber Frauen. Besonders problematisch sei jedoch die familiäre und religiöse Bindung. Sie sei der Weg in die Korruption, in eine Polizeiarbeit, die nicht am Gesetz ausgerichtet sei, sondern an Gruppenzugehörigkeiten.
Bestätigt wurde der Ausbilder durch ein internes Papier. Mit „religionsbedingten
Einsatzdefiziten“ sei zu rechnen, viele Schüler erfüllten nicht einmal die Grundvoraussetzungen für den Polizeidienst. Vor allem herrsche ein „Mangel an Berufsethos“. Das aber ist keine Kleinigkeit. Berufsethos ist für Polizisten etwa so wichtig wie für den Priester der Glaube oder den Richter die Unparteilichkeit. Ohne Berufsethos ist der Polizist nur ein Waffenträger. Vom Gangster unterscheidet ihn dann
nicht viel. … weiterlesen bei der Jungen Freiheit (JF)

 

(Der Autor des lesenswerten Artikels, Dr. Nicolaus Fest, ist Jurist und Journalist. Er war bis September 2014 stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag).

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