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PEINLICHE TONPANNE BEIM NDR: “WARUM ARBEITEST DU HIER NOCH, ALTER?” Tagesschau: Jan Hofer und Claus-Erich Boetzkes prahlen mit ihrem Einkommen

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Von EUGEN PRINZ | “Kindermund tut Wahrheit kund”, sagt ein altes deutsches Sprichwort. Aber auch ein nicht ausgeschaltetes Mikrofon übernimmt manchmal diesen Job. So geschehen im Januar diesen Jahres im Bayerischen Landtag und am Montag letzter Woche in der ARD im Anschluss an die 15-Uhr-Tagesschau.

Offenes Mikrofon enthüllt unangenehme Wahrheit

Nach dem Ende der Sendung versäumte es die Regietechnik, aus der Sendung auszublenden oder zumindest die Mikrofone zu deaktivieren. Daher konnten die Fernsehzuschauer eine private Unterhaltung des Nachrichtensprechers Claus-Erich Boetzkes, der offenkundig das Studio an den gerade eintreffenden Jan Hofer für die nächste Sendung übergab, mit verfolgen. Was sie da mit anhören konnten, war harter Tobak für die Zwangsgebührenzahler, denn die beiden Tagesschausprecher machten sich über ihre dicken Honorare lustig, die von unserem sauer verdienten Geld bezahlt werden.

Boetzkes:Hast du von deinem Auto eigentlich die Achsen verstärken lassen?”
Hofer: “Achsen?”
Boetzkes: “Ja!”
Hofer: “Warum?
Boetzkes: “Damit du die Honorare fahren kannst, ohne dass das Ding wegknickt.”
Hofer: “Das mach ich heute doch alles in Bitcoins.”
Boetzkes: “Das habe ich natürlich – richtig! Du gehörst ja bereits zu den ganz modernen, die mit Bitcoin arbeiten. Stimmt! Ich habe immer noch die Kisten ins Auto gepackt.”
Hofer: “Ich habe Vorgestern eine Neubewertung meiner Immobilien bekommen – durch die Bank.”
Boetzkes: “Und? Warum arbeitest du hier noch, Alter, warum?”
Hofer: “Weiß ich auch nicht.”
Boetzkes: “Nur weil du Spaß hast?”
Hofer (flüsternd – in Bezug auf die Neubewertung seiner Immobilie: “Teilweise das Dreifache – der damaligen Bewertung”

Erst jetzt wird das offenen Mikrofon bemerkt und ausgeschaltet. Es dauert natürlich nicht lange, bis die Szene auf YouTube zu finden ist. Immer mehr Internetnutzer sehen sie und geben so manchen bissigen Kommentar dazu ab.

So nehmen die Betroffenen Stellung

Gestern wurde das Thema vom FOCUS aufgegriffen. Das Magazin bat Jan Hofer um eine Stellungnahme. Die fiel kurz und bündig aus:

“Es war ein privater Joke unter Kollegen, der die Öffentlichkeit nichts angeht.”

Auf die wenig amüsierten Reaktionen in den Kommentarspalten angesprochen, entgegnete der Tagesschausprecher:

“Was die Leute in solchen Hasskommentaren schreiben, ist mir Wurst.”

Und der NDR meint dazu:

“Es handelte sich um eine Panne, dies war ein privates, nicht ernst gemeintes Gespräch, das wir nicht kommentieren.”

Hofer und Co: Wasser predigen und Wein saufen

Wer sich frägt, wie es die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schaffen, trotz des riesigen Budgets aus den Zwangsbeiträgen ein so mieses Programm zu fabrizieren, hat jetzt die Antwort: Das große Geld fließt in die Gehälter und Pensionen der Funktionäre, sowie der Moderatoren und Redakteure, die durch eine Nachrichtensendung oder Talkshow führen.

Gefüllt werden also die Taschen der Volkserzieher, die uns mit Leichenbittermiene von der Not und dem Elend der Flüchtlinge erzählen. Und die uns ermahnen, noch mehr davon aufzunehmen, während sie selbst bequem in einer schicken Villa im Nobelvorort wohnen,  wohin sich die Kollateralschäden der Zuwanderung nicht verirren.

Hofer und Co. lassen sich fürstlich dafür entlohnen, dass sie dem Volk Tag für Tag Regierungspropaganda der Marke Carola Rackete und Greta Thunberg eintrichtern, um es für den bevorstehenden großen Raubzug gegen sein immer weiter schrumpfendes Vermögen gefügig zu machen.

Ein privater Joke unter Kollegen mag es für Claus-Erich Boetzkes gewesen sein. Jan Hofer scherzt nicht, denn jemand, der einen Spaß macht, gibt diesen nicht flüsternd zum Besten. Außerdem gehört er zu jenem Typ Mensch, der zum Lachen in den Keller geht. Die Verdreifachung des Wertes seiner Immobilie hat er einer Politik zu verdanken, die sich gegen das eigene Volk richtet und die er tagtäglich den Zuschauern skrupellos als wichtig und richtig verkauft.

Die Wertsteigerung seiner Immobilie macht ihn in Verbindung mit seiner Tätigkeit zu einem “Kriegsgewinnler” der Politik dieser Regierung gegen das eigene Volk. Vielleicht sollte er daran denken, dass es genau diese Wertsteigerung ist, die jungen Familien den Erwerb eines Eigenheimes heutzutage fast unmöglich macht, von den ständig steigenden Mieten ganz zu schweigen.

Das sind die Folgen der Politik, die Hofer und Co. für ein dickes Honorar verkaufen und sich dabei noch über die Gebührenzahler lustig machen, die das finanzieren. Wer es den Zwangsgebühren-Sendern in Zukunft nicht mehr ganz so leicht machen möchte, kann sich hier und hier informieren, welche Möglichkeiten er hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.