DAS GEMETZEL VON LIMBURG UND DIE LANDTAGSWAHL IN THüRINGEN Wegen der AfD: Lückenpresse verschweigt Migrationshintergrund von Opfer und Täter des Axtmordes

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Von EUGEN PRINZ | Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass der bestialische Axtmord von Limburg am 25. Oktober 2019, also zwei Tage vor der Landtagswahl in Thüringen, politisch gesehen für die Regierungsparteien in Berlin und Erfurt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt verübt wurde.

Das Frauenbild aus Tunesien mitgenommen

Wenn ein Deutscher mit tunesischen Wurzeln auf offener Straße seine trennungswillige Frau zuerst überfährt und dann mit einer Axt enthauptet, beweist er dadurch, dass weder die Geburt in Deutschland, noch ein entsprechender Pass, das im islamischen Kulturkreis vorherrschende Frauenbild und den dazugehörigen Ehrbegriff bei ihm auslöschen konnte.

Der Wähler liebt keine Schlachtszenen, schon gar nicht auf offener Straße und noch weniger, wenn der Täter seine Wurzeln in einem Kulturkreis hat, dessen Sitten, Gebräuche und Werte bei vielen Menschen hierzulande Unbehagen auslösen. Dies umso mehr, nachdem sich in letzter Zeit derartige “Schlachtszenen” immer mehr häufen: Im Juni in Monheim, im Juli in Salzgitter und im September in Bielefeld.

“Worst Case” – Szenario für Politik und Mainstream Medien

Erschwerend kam noch hinzu, dass das Gemetzel in Limburg von einem Anwohner gefilmt worden war und sich die Videoaufnahme der Enthauptung über WhatsApp und Facebook trotz einer Warnung der Polizei in Windeseile viral verbreitete.

Der Autor möchte jetzt nicht darüber spekulieren, was für die Politiker der etablierten Parteien und die Mainstream Medien schlimmer war: Der Mord an der Frau oder die Möglichkeit, dass die AfD davon profitieren könnte, wenn die Öffentlichkeit von den tunesischen Wurzeln des Täters erfahren würde.

Deshalb war nun die große Vertuschung angesagt. Ein PI-NEWS Leser, der in Forschung und Lehre tätig ist, hat sich die Mühe gemacht und die einschlägigen Meldungen einer Reihe von Mainstream Medien zusammengestellt. Da die Liste sehr lang ist, veröffentlichen wir sie nur auszugsweise:

  • Süddeutsche Zeitung: “Der 34 Jahre alte Deutsche soll …”
  • STERN (besonders perfide): “… handelt es sich um einen 34-jährigen Deutschen …”
    “In den sozialen Netzwerken entbrannte nach der Tat – wie so oft – ein hitzige Diskussion über die Nationalität und Herkunft des Tatverdächtigen, offenkundig um damit angebliche Bezüge zur Migrationspolitik herstellen zu können. Wie bei rund 70 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen in Fällen tödliche Partnerschaftsgewalt handelt es sich auch bei dem in Limburg Festgenommenen um einen Deutschen.”
  • Frankfurter Neue Presse“Einem 34 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, …”
  • FOCUS“… ein 34 Jahre alter Mann …”
  • t-online: “Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …”
  • WELT: “Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …”
  • Stuttgarter Nachrichten“Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …”
  • FAZ“Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …”
  • RTL“… der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …”
  • GMX: “Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …”
  • Last, but not least die BILD. Hier haben wir einen besonders interessanten Fall, denn in der dortigen Berichterstattung noch am Tattag kurz nach 14.00 Uhr der Migrationshintergrund des Täters erwähnt. Offenbar hat man dann den verantwortlichen Redakteur zurückgepfiffen, denn kurz nach 15.00 Uhr war der “Deutsche” wieder “reinrassig”.
    Da die BILD in der letzten Zeit nicht zimperlich mit der Erwähnung des ethnischen Hintergrunds von Tatverdächtigen war, kann man diesen Rückzieher als starken Hinweis auf die Richtigkeit der These des Autors betrachten, dass aus Rücksicht auf die Landtagswahl gehandelt wurde und zwar auf breiter Front.
Der Axtmord in Limburg und die Art der Berichterstattung der BILD.

 

Wo ein Täter ist, gibt es auch ein Opfer

Wie PI-NEWS gestern beim zuständigen Pressesprecher in Erfahrung bringen konnte, hat auch das Tatopfer, Sana A., einen tunesischen Migrationshintergrund. Rückblickend betrachtet, brachte das die Mainstream Medien in eine weitere Zwickmühle. Nicht nur, dass sie den Vornamen des Täters, Imad A., nicht nennen konnten, auch der Vorname der Opfers würde auf einen Migrationshintergrund aus dem Morgenland hindeuten.

Jetzt mag man einwenden, dass diese Informationen von der Polizei in ihren Pressemitteilungen von vorneherein nicht geliefert wurden. Aber dann muss man halt anrufen und fraaaagen. Was die Journalisten von PI-NEWS können, sollte auch im Repertoire von BILD, STERN und Co. zu finden sein.

Wir unterstellen jetzt mal, dass in den Redaktionsstuben der vorgenannten Medien keine Dummen sitzen. Die werden sich angesichts des Modus Operandi des Täters schon ihre Gedanken gemacht haben und waren daher wohl auch nicht scharf darauf, weitere Details, insbesondere zur Herkunft des Täters, zu erfahren. Es könnte ja die AfD profitieren…

Lediglich die BILD hat nachgefragt, aber die erhaltene Information dann gleich wieder unter den Tisch fallen lassen.

Und so kam es, dass das Opfer auf eine “31-jährige Frau” ohne Gesicht und ohne Namen reduziert wurde. Vom Täter wollen wir gar nicht reden.

Pünktlich nach der Landtagswahl kommen die Details ans Licht

Jetzt, nachdem die Landtagswahl in Thüringen vorbei ist und dank PI-NEWS das unerwünschte Detail über den Täter doch noch vor dem Urnengang verbreitet worden war, liefert die BILD jetzt nach und hat ein Foto des Täters und des Opfers veröffentlicht.

In dem dazugehörigen Artikel wurden zudem alle “Vorurteile” der “Dunkeldeutschen” bestätigt: Die strenggläubige Muslima hatte etwas zu viel von der liberalen Luft Deutschlands eingeatmet, ihren Mann verlassen und in einem Frauenhaus in Limburg Zuflucht gesucht. Ihr getrennt lebender Ehemann fand sie jedoch und übte Rache. Höchstwahrscheinlich musste Sana A. sterben, damit Imad A. seine aus Tunesien mitgebrachte und von Vater zu Sohn weitervererbte Ehre wieder herstellen konnte. Diese ist scheinbar wichtiger, als 15 Jahre Gefängnis.

Damit soll nicht behauptet werden, dass jeder Mann aus diesem Kulturkreis so denkt. Aber leider viel zu viele, wie diese Liste der Ehrenmorde in Deutschland zeigen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.