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INTERVIEW MIT SCHüLER ENTLARVT UND BLAMIERT DIE FFF – BEWEGUNG "Weil die Lehrer da unbedingt hingehen wollten, man durfte ja nicht zuhause bleiben"

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Von EUGEN PRINZ | Seit gestern ist auf YouTube ein Video zu sehen, das jede Comedy-Sendung in den Fernsehkanälen wie Trauergottesdienste erscheinen lässt. Wer auch nur einen Funken Humor hat, wird sich über das totlachen, was der 14-jährige Berliner Schüler Florian F., der wie so viele seiner Altersgenossen, durch Anwendung von sozialem Druck zu einer “Fridays for Future” Demonstration genötigt wurde, über die Veranstaltung denkt.

Die Beweggründe für die Teilnahme, vorgetragen mit einem treuherzigen Lächeln:

“Es ist immer noch besser als Unterricht – und weil unsere Lehrer so Ökofreaks sind.”

Diese Motive, so der Schüler, gelten auch für die anderen, die mitmarschiert sind. Nur “fünf bis drei Leute” seiner Klasse glauben dran. Daher war es für die Demonstranten auch kein moralisches Problem, Plastikmüll auf den Boden zu werfen und mit dem Diesel-Bus zur Demo und wieder zurück zu fahren. Wieviel CO2 in der Luft ist? “Keine Ahnung, aber ich kanns mal googeln…” Seine Schätzung: 50 – 60%. “… und die Lehrer sagen bestimmt 95%”

Das sind nur einige Highlights dieses köstlichen Interviews, das die FFF – Bewegung als das entlarvt, was sie ist: Eine Instrumentalisierung unschuldiger junger Menschen durch fanatische linksgrüne Öko-Ideologen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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