NACH „UMWELTSAU“ AUCH NOCH „NAZISAU“ – DER WDR MUSS HANDELN! NACH PAUSCHALER VERUNGLIMPFUNG SIND ERNSTE KONSEQUENZEN UNAUSWEICHLICH

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Von EUGEN PRINZ | Als gestern die öffentliche Entrüstung über das Lied “Unsere Oma ist ne alte Umweltsau” des WDR Kinderchors hochkochte, versuchten die verantwortlichen Redakteure noch, dieses unsägliche Machwerk als “Satire” zu verkaufen und gaben dann auch noch die Beleidigten, weil die Zuschauerreaktionen so heftig ausfielen.

Am Abend folgte dann die Kehrtwende: In einer Live-Sendung mit Publikumsbeteiligung entschuldigten sich sowohl der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, als auch WDR 2 – Chef Jochen Rausch für das “Oma-Lied”.

Deutschlands Omas beleidigen: Doppelt hält besser!

Damit dürfte die Sache jedoch nicht erledigt sein, denn mit dieser Entgleisung hat der Sender die Akzeptanz der Bürger für das durch Gebühren finanzierte  Staatsfernsehen weiter verringert. Wer lässt sich schon gerne von jenen beleidigen, denen er mit erzwungenen Zahlungen ein bequemes Leben ermöglicht?

Wer sich die Entschuldigungen der beiden WDR-Chefs anhörte, kam sehr schnell zu dem Schluss, dass sich diese allein auf das “Oma-Lied” bezogen haben. Doch da ist noch eine weit größere Baustelle offen, zu der sich weder Buhrow noch Rausch äußerten.

Danny Hollek, ein 24-jähriger freier Mitarbeiter des WDR aus Düsseldorf, Redakteur bei der Sendung “Aktuelle Stunde”, fühlte sich bemüssigt, zum “Oma-Lied” noch einen draufzusetzen und twitterte:

“Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.”

Zunächst einmal sollte man sich vor Augen führen, dass auch dieser Mann von Rundfunkgebühren lebt, die unter anderem jene bezahlen, die er völlig grundlos auf das Unflätigste beschimpft. Ohne Zweifel haben wir hier einen der größten Skandale der jüngeren Fernsehgeschichte. Und eines ist bereits zu diesem Zeitpunkt völlig klar: Der Sender darf diesen Redakteur nicht weiter beschäftigen. Punkt.

Rechnen: 6 

Neben der absoluten Charakterlosigkeit dieser Aussage zeugt sie auch von der mangelhaften Beherrschung der Grundrechenarten: Um überhaupt als “Nazi” gelten zu können, sollte man 1945 zumindest volljährig gewesen sein. Diese Leute sind heute 92 Jahre und älter, also Urgroßmütter, falls sie überhaupt noch leben.

In der TAZ, zu der er perfekt passt, schreibt Hollek über sich:

“Ich (…) dokumentiere die extreme Rechte (…) Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeegnte (sic) Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann.”

In der Tat, auf YouTube finden sich etliche Filmchen, die er über NPD – Kundgebungen und dergleichen gedreht hat. Hat sich Hollek vielleicht so häufig auf solchen Veranstaltungen herumgetrieben, dass er überall nur noch Nazis sieht?

Während man beim “Oma-Video” die dummen Ausreden der Redakteure und die darauf folgende Entschuldigung des WDR 2 – Chefs, sowie des Intendanten, unter Umständen noch zähneknirschend akzeptieren kann, ist das bei Hollek nicht mehr möglich.

Erstens, weil er sich bisher nicht entschuldigt hat. Zweitens, weil die Frist für eine Entschuldigung bereits verstrichen ist und er lange genug Zeit hatte, über die bodenlose Frechheit, die er verzapft hat, nachzudenken. Und drittens, weil die pauschale “Nazi-Sau” – Beleidigung der deutschen Großmütter noch um ein gutes Stück hundsgemeiner ist, als die “Umweltsau”.

Die Konsequenz muss sein, dass Hollek weder beim WDR, noch bei einem anderen Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jemals wieder einen Auftrag erhält. Sollten Sie ebenfalls dieser Meinung sein, so können Sie das dem WDR unter der Email Adresse

redaktion@wdr.de

mitteilen. PI-NEWS bittet, dies in sachlicher Form zu tun.

Zudem steht noch der Tatbestand der Volksverhetzung im Raum:

 130 StGB (Volksverhetzung)

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Dem ist nichts hinzuzufügen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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