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SILVESTER 2019: KRIEGSäHNLICHE ZUSTäNDE IN BERLIN UND LEIPZIG DIE JAHRESWENDE SPIEGELT DEN ZUNEHMENDEN VERFALL DEUTSCHLANDS WIDER

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Von EUGEN PRINZ | In der Silvesternacht 2019/2020 entrissen in Berlin und Leipzig linke Chaoten und “Männer” dem Staat das Gewaltmonopol und verwandelten ganze Straßenzüge in ein Kriegsgebiet. Während die Merkel-Regierung alle Kräfte für den “Kampf gegen Rechts” mobilisiert, nutzen linksradikale Gewalttäter dessen offene linke Flanke und ziehen gegen die verhassten “Bullenschweine” in den Krieg.

Mordversuch an Leipziger Polizisten

Gegen 00.15 Uhr, wurde die Polizei in Leipzig am Connewitzer Kreuz aus einer Menge von 1000 Menschen heraus, von Linksautonomen massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. Die Polizei sprach von einer geplanten Aktion. Einige der Chaoten schoben einen brennenden Einkaufswagen in eine Gruppe von Bereitschaftspolizisten und beschoss diese massiv mit Pyrotechnik. Ein Polizist erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen und wurde bewusstlos in eine Klinik eingeliefert, wo die Ärzte ihm in einer Notoperation das Leben retteten. Die Chaoten hatten dem 38-jährigen Beamten vor der Attacke den Helm heruntergerissen. Drei weitere Polizisten wurden bei dem Angriff ebenfalls verletzt. Das LKA Sachsen ermittelt inzwischen wegen des Verdachts auf versuchten Mord. Neun Tatverdächtige wurden festgenommen, drei davon inzwischen wieder entlassen.

Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) dazu:

„Die Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten in Connewitz waren bewusste und gezielte Angriffe auf Menschenleben. Zweck der provozierten Auseinandersetzung ist offensichtlich ausschließlich Gewalt.“

Ganz anderer Meinung sind die Linken:

Es gibt noch mehr solche Beispiele, doch die ersparen wir jetzt unseren Nerven und richten den Blick nach Berlin:

Berlin Neukölln: Polizisten eingekesselt und beschossen

Die Sonnenallee im Berliner Stadtteil Neukölln wurde kurz nach Mitternacht ebenfalls zum Kriegsgebiet. Das gehört dort inzwischen ja schon fast zur Tradition, wie dieses YouTube Video vom letzten Jahr zeigt.

Mitten auf der Kreuzung kam ein Polizeiwagen mit eingeschlagener Scheibe zum Stehen. Sofort umzingelte eine Gruppe von “Männern” das Fahrzeug und beschoss es samt Insassen mit Böllern und Raketen. Diese wurden ohnehin nicht in die Luft, sondern auf  Menschen, Autos und Hauswände gezielt abgefeuert.

Nachdem sich die Polizei zurückgezogen hatte, wurden am Boden noch drei Kugelbomben gezündet. Wie die BILD berichtet, schossen “Männer” mit Schreckschusswaffen in die Luft und “bedrohten damit sogar filmenden ‘Tschornalisten'”.

Ja, so sieht er aus, der Linksstaat. Das ist das Ergebnis vom “harten K(r)ampf gegen Rechts” und der ständigen Laissez-faire gegen linke Chaoten und “Männergruppen”, wenn sie einen Migrationshintergrund haben.

Wirtschaftlicher Abschwung, keine bezahlbaren Wohnungen, kein bezahlbarer Strom, Enteignung der Sparer, Zerschlagung der Autoindustrie, ungezügelte Zuwanderung, linke und arabische No-go-Areas, dazu noch Anarchie auf den Straßen. Wurde was vergessen?

Ein gutes neues Jahr!


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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