STAATLICHER ANGRIFF AUF DIE ELTERNRECHTE DURCH SEXUALISIERUNG DER KINDER DER KAMPF UM DIE LUFTHOHEIT ÜBER DEN KINDERBETTEN IST IM VOLLEM GANGE

Allgemein Beitraege
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Von EUGEN PRINZ | “Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern”, drohte der damalige SPD-Generalsekretär und jetzige Bundesfinanzminister Olaf Scholz bereits im Jahr 2002. Wer sich die links-grün indoktrinierten Kinder und Jugendlichen im Deutschland des Jahres 2020 ansieht weiß, wie weit fortgeschritten dieses Projekt schon ist.

Eltern passt auf – die Kinderrechte drohen!

Nun geht die Bundesregierung noch einen Schritt weiter: Die “Kinderrechte” sollten im Grundgesetz verankert werden. Dieser Begriff, der sich doch eigentlich sehr gut anhört – wer sollte etwas gegen “Kinderrechte” haben? – ist Framing pur. Er bedeutet nämlich nichts anderes, als das grundgesetzlich garantierte Elternrecht auszuhöhlen und den Einfluss des Staates auf die Erziehung der Kinder zu stärken.

Ein wichtiges Instrument hierfür ist die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen. Es wurde schon bei den Kommunisten als Mittel zur revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft durch Schwächung von Ehe und Familie eingesetzt. Ehe und Familie – diese beiden konservativen Faktoren stellen das Haupthindernis zur Durchsetzung links-ideologischer Ziele dar.

Eltern, aufgepasst!

Eine streitbare Aktivistin von “Elternaktion“, einer Initiative des Vereins Ehe-Familie-Leben e.V., der sich für Elternrechte einsetzt, hat PI-NEWS einen Erfahrungsbericht aus ihrer täglichen Beratungspraxis zukommen lassen. Alles, was Sie jetzt gleich lesen werden, sind haarsträubende Fallbeispiele, die sich tatsächlich so zugetragen haben.

Also, Eltern, aufgepasst:

  1. Tatort Kuschelecke: In der Kita will ein Junge einem anderen Kindergartenkind Legosteine in den Po schieben. Das Kind wehrt sich, will sich die Hose nicht ausziehen lassen. Später sieht er, dass der “Täter” bei einem Mädchen Erfolg hat. Das Kind berichtet voll Entsetzen zu Hause seinen Eltern vom Erlebten. Diese sind fassungslos, konfrontieren die Erzieherin mit dem Bericht des Kindes und fordern, dass die Vorgänge in der „Kuschelecke“ umgehend untersucht und unterbunden werden. Weit gefehlt: Die Erzieherin drückt den verdutzten Eltern eine pädagogische Fachzeitschrift mit den Worten „ das ist entwicklungspsychologisch ganz normal“ in die Hände. Erst sehr deutliche Worte ringen der Erzieherin das Versprechen ab, dass sie so etwas nicht mehr zulassen wird.
  2. In einer siebten Klasse sind bereits feinsäuberlich Holzpenisse in Reihe aufgestellt als die Schüler und Schülerinnen das Klassenzimmer betreten. Kondome liegen bereit, damit jeder und jede eifrig das „Überziehen“ üben kann. Eine Schülerin weigert sich und wird dafür von der Lehrkraft vor allen anderen lächerlich gemacht. Anscheinend steht nicht nur gemeinschaftliche  Intimgeschicklichkeit sondern auch Demütigung und Unterwerfung auf dem Lehrplan.
  3. Eine Mutter erzählt, dass ihr Sohn, ein Zweitklässler, sehr gern in die Schule geht. Vor allem findet er seine junge Lehrerin sehr nett. Seltsam, dass er in den letzten Tagen so verstört wirkt. Die Mutter fragt beharrlich nach. Endlich berichtet der Junge: Die Lehrerin hat den Kindern die Aufgabe gestellt, genau zu überlegen, ob sie wirklich Junge oder Mädchen seien. Er habe lange nachgedacht, sei aber doch „wirklich ein Junge“, erklärt er. Die Mutter ist schockiert in welche emotionalen Nöte die Lehrkraft ihr Kind gebracht hat und stellt diese zur Rede.
  4. Eines Tages steht eine Schachtel im Klassenzimmer. Die Lehrkraft erklärt, dass die Kinder der vierten Grundschulklasse „alle Fragen über Sex“ einwerfen dürfen. „Anonym, natürlich, damit ihr euch auch traut, alles zu fragen!“ Alles wird von der Lehrkraft beantwortet werden. In der Pause prahlen gerade die verhaltensauffälligsten Mitschüler: „Wir werfen da ganz eklige Fragen rein!“ Zu Hause berichtet das Kind davon. Es hat Angst vor dem „ekligen Zeugs“. Die Mutter schreitet sofort ein. Sie bittet schriftlich um eine förmliche Stellungnahme der Lehrkraft und des Direktorats. Die Schachtel verschwindet so lautlos wie sie erschienen ist.
  5. Das Kind mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) ist tagsüber in einer staatlich anerkannten Einrichtung untergebracht. Es fühlt sich dort wohl und auch die Eltern sind glücklich, dass ihr Kind gute Förderung erhält, doch dann erfahren sie, dass auch sexuelle Stimulation Teil der Betreuung werden soll. Es werde darüber nachgedacht, sogenannte „Sex-Assistenten“ auf die behinderten Jugendlichen loszulassen.
  6. Müssen Schüler der sechsten Klasse wirklich die  „Lebensweisheiten“ eines Pro-Familia-Referenten ertragen, der allen Ernstes behauptet, dass man sich „natürlich“ auch in eine Kartoffel verlieben kann?
  7. Oder wie steht´s mit der Behauptung eines Biologielehrers es sei „gar kein Problem das Geschlecht zu wechseln“? „Ein paar OPs, mehr braucht es nicht“ (selbstverständlich kein Wort darüber, dass ein “Umoperierter” sein Leben lang Hammer-Hormone schlucken muss, um die Illusion des „Geschlechtswechsels“ aufrecht zu erhalten).
  8. Soll die Lesefreude der Schüler durch Schullektüre gesteigert werden, die gespickt ist mit Beschreibungen von Depression, Selbsttötung, sexuell aufgeladener Sprache, dazu passenden Aktivitäten, Gewaltexzessen, kaputten Familien mit halbkriminellen, fluchenden Vätern, gefühlskalten, beziehungsunfähigen Müttern, verhaltensauffälligen und nervigen Kindern?
  9. Gern werden auch Reisebusse  gechartert um ganze Schulklassen zu Theaterstücken wie „Was heißt hier Liebe?“ zu kutschieren. Dagegen ist die anonyme Sex-Fragenbox ein Ponyhof. Spätestens beim Abendessen erfahren die überraschten Eltern dann, welch  “kultureller Hochgenuss” ihren Kindern den Appetit verdorben hat.

In Zeiten, in denen kleinen Mädchen ihre Omas öffentlich-rechtlich als „alte Umweltsau“ besingen, wundert es nicht, dass Kinder auch in staatlichen Schulen zum Ziel und Mittel des gesellschaftlichen Umbaus benutzt werden.

Die Oma als “Umweltsau” – ein Menetekel  

Das fröhliche Lächeln in den Gesichtern der kleinen Mädchen des WDR-Kinderchors bei der Zeile “Unsere Oma ist ne alte Umweltsau” sollte ein Alarmsignal sein, das uns aufschreckt:

Screenshot WDR-Kinderchor beim Singen von “Meine Oma ist ne alte Umweltsau”. Man beachte das fröhliche Lächeln der indoktrinierten Kinder.

 

Hier wird vorsätzlich der Spaltpilz in die Familien getrieben, um das letzte Gegengewicht zur staatlichen Einflussnahme auf den Nachwuchs zu schwächen. Doch zurück zum eigentlichen Thema, der Früh-Sexualisierung der Kinder.

Sigmund Freud brachte es auf den Punkt:

„Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn… Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen.”

(Quelle: Siegmund Freud, Gesammelte Werke, Band 7, S. 14)

So, liebe Eltern, jetzt wissen Sie, was sich inzwischen an unseren Schulen und Kindergärten abspielt. Kinderrechte ins Grundgesetz bedeutet, das linksgrüne Ideologen ihre Klauen noch tiefer in das Fleisch unserer Jüngsten schlagen können.

Deshalb: Aktiv werden, bevor die Elternrechte ausgehebelt werden:

>>> Tipps zur Gegenwehr von Eltern und Familien unter www.elternaktion.de
>>> Hier mit einer Petition aktiv werden, bevor die Elternrechte von den Kinderrechten ausgehebelt werden!


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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