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VON UNSEREN GEBüHREN: WDR GIBT AUF ARABISCH TIPPS ZUM ASYLMISSBRAUCH WESTDEUTSCHER RUNDFUNK UNTRAGBAR FÜR DIE BEITRAGSZAHLER

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Von EUGEN PRINZ | Derzeit geht in den sozialen Medien ein schon etwas älteres Video viral. Journalistenwatch und PI-NEWS haben bereits am 3. November 2017 darüber berichtet.

Wenn ein EU-Mitgliedstaat Flüchtlinge nicht innerhalb von sechs Monaten in einen anderen – den für das Asylverfahren eigentlich zuständigen – EU-Staat abschiebt, geht die Zuständigkeit für das Asylverfahren an ihn über. Das hat der EuGH im Oktober 2017 entschieden.

In der Praxis bedeutet dieses Urteil, dass ein “Binnenflüchtling”, der über Griechenland in die EU eingereist ist und sich von dort aus nach Deutschland durchgeschlagen hat, um von den besseren Sozialleistungen hierzulande zu profitieren, seine Abschiebung nur sechs Monate lang hinauszuziehen braucht, damit künftig Deutschland für sein Asylverfahren zuständig ist. Er muss dann nicht mehr zurück nach Griechenland.

Im Zuge von “Oma-Gate” ist die Sache jetzt wieder hochgekocht, und zwar gewaltig. Der Skandal hat seine damalige Informationsblase verlassen und geht – wie bereits erwähnt – nun richtig viral. Der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans Georg Maaßen twittert:

Der WDR verbreitet die Kunde an die Zielgruppe

Eine Abschiebung sechs Monate zu verzögern, das ist mit den richtigen Tricks ein Kinderspiel. Jetzt musste nur noch die Kunde unter das Asyl-Volk. Und dafür sorgte Ende 2017 der von unseren Gebühren finanzierte WDR in diesem Beitrag, der bequemer Weise auch gleich ins Arabische übersetzt wurde, damit ihn die Zielgruppe auch versteht.

In dem Video betreibt mit bedeutungsschwerem Stirnrunzeln und der Brille von Puck, der Stubenfliege auf der Hakennase, die “deutsch-iranische” WDR Journalistin Isabel Schayani  zusammen mit einer arabisch sprechenden Kopftuch-Frau namens Maya, Rechtsberatung für aus anderen EU-Staaten illegal nach Deutschland eingereiste Asylbewerber. Auf Kosten des Rundfunkgebührenzahlers, versteht sich.

Die über andere EU-Staaten ins Land gekommenen Aslybewerber erfahren auf diese Weise, wie sie dieses Gerichtsurteil dazu verwenden können, unser Asylsystem zu missbrauchen.

Denn eines steht fest: Wer in einem anderen EU-Staat erstmals europäischen Boden betreten hat, für den gibt es in Deutschland gem. Art. 16a Grundgesetz kein Asylrecht. Es handelt sich um eine illegale Einreise, die nicht dadurch legalisiert wird, dass nach sechs Monaten illegalen Aufenthalts die Zuständigkeit für das Asylverfahren nach dem Urteil des EuGH an Deutschland übergeht.

“Es gibt ein Gerichtsurteil vom europäischen Gericht, das MÜSSEN wir euch jetzt erzählen”

(WDR Journalistin Isable Schayani an die illegalen Asylbewerber)  

Nein, Fau Schayani, das müssen Sie nicht” Und schon gar nicht, wenn wir mit unseren Rundfunkgebühren Ihren Lebensunterhalt finanzieren!


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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