CC BY 2.5 Mario Sixtus by Jasmin Schreiber

ZDF-JOURNALIST: “KALTER HASS” AUF BUNDESWEHRSOLDATEN IN ZüGEN DIE FRATZE DER ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN WIRD IMMER HÄSSLICHER

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Von EUGEN PRINZ | Wir sind ja von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die uns für links-grüne Gehirnwäsche und ebensolche Pöbeleien auch noch Zwangsgebühren abpressen, einiges gewöhnt. Die Bezeichnung “alte Umweltsau” für die Omas dieser Republik ist uns da noch in bester Erinnerung, von der “Nazi-Sau” ganz zu schweigen. Oder “F*ck die Cops“, weil wir nun schon mal dabei sind.

Es hätte keines weiteren Beweises mehr bedurft, dass diese Sender mittlerweile zu einem einzigen rot-versifften Sumpfloch verkommen sind. Dennoch werden weiterhin derartige Ausfälle in schöner Regelmäßigkeit geliefert, unseren Gebühren sei Dank. Dieses Mal ist die Bundeswehr dran:

Kostenlose Bahnfahrten für Soldaten in Uniform

Schon kurz nach ihrem Amtsantritt verfügte die neue Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, dass Bundeswehrsoldaten gratis mit dem Zug in der zweiten Klasse fahren dürfen, wenn sie bei ihrer Reise Uniform tragen. Diese Regelung ist am 1. Januar in Kraft getreten. Der Autor ist der Meinung, dass frühere Verteidigungsminister schon dümmere Ideen hatten. Es ist unbestreitbar, dass die Uniform ein gewisses Sicherheitsgefühl für die Fahrgäste erzeugen kann und zudem sei jenen, die bereit sind, Deutschland mit ihrem Leben zu verteidigen, das Privileg einer freien Bahnfahrt vergönnt.

Dass die Bundeswehr beim staatsfeindlichem Gesindel seit jeher Hass und Abscheu auslöst, ist hinlänglich bekannt. Und angesichts der jüngsten Vorkommnisse brauchen wir uns nicht einmal mehr zu wundern, dass mittlerweile sogar Leute, die von den Rundfunkgebühren leben, sich in übelste Tiraden gegen die Soldaten ergehen.

Der Journalist Mario Sixtus, dem eine gewisse Ähnlichkeit mit seinem Film-Kollegen Nosferatu nicht abgesprochen werden kann, hat in den vergangenen Jahren mehrere Filme für das ZDF gedreht. Von 2008 bis 2016 war er bei diesem Sender auch noch Moderator und leitender Autor für das Magazin „Elektronischer Reporter“.

Wenn ÖR-Journalisten mit dem Zug fahren

Nach einer Zugreise fühlte der ZDF-Journalist bemüssigt, folgenden Tweet abzusetzen:

Kalter Hass auf alle Tarnanzüge? Vielen Dank für diesen Einblick in Ihr Seelenleben, Herr Sixtus. Und die Gegenfrage sei erlaubt, was man sich in die Nase gepfiffen haben muss, um so einen Tweet abzusetzen.Und Sixtus legt sogar noch einen drauf:

Na, das kennen wir doch: Die Soldaten als Mörder. Derlei Parolen haben wir früher von Leuten gehört, die unseren Staat gehasst haben und abschaffen wollten.Es ist ein Skandal, dass das ZDF so jemanden beschäftigt und von unseren Zwangsgebühren bezahlt. Inzwischen suhlt sich Sixtus in der Berichterstattung von BILD und FOCUS. Offenbar betrachtet er das ganze als gelungenes PR-Manöver, um nicht in Vergessenheit zu geraten.Es wäre zu wünschen, dass genügend öffentlicher Druck auf das ZDF entsteht, um dort die Erkenntnis reifen zu lassen, dass man so jemanden nicht weiter beschäftigen kann. Doch angesichts der bei diesem Sender vorherrschenden Gesinnung wird das ein frommer Wunsch bleiben.Abschließend noch die richtig Antwort auf den unsäglichen Tweet:

… und die Journalisten keinen Sprung in der Schüssel, möchte man hinzufügen.


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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