DIE LINKE IST – NICHT – DIE NACHFOLGERIN DER SED! FAKTEN ZUR MAUERMÖRDERPARTEI

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Von EUGEN PRINZ | In diesen Tagen haben die Alternativen Medien und die linientreuen Hofberichterstatter der Bundesregierung eine Gemeinsamkeit: Die Vorgänge in Thüringen dominieren deren Schlagzeilen.

Die Gründe dafür könnten jedoch nicht unterschiedlicher sein. Bei den Alternativen Medien ist es das blanke Entsetzen über die nach dem Flüchtlings-Tsunami von 2015 größte Zäsur in der Geschichte unseres Landes, während die Armada der Hofberichterstatter gegenwärtig eine wahre Kärrnerarbeit leisten muss, um mit geschicktem Framing die beginnende Metamorphose der Demokratie zur Demokratur vor der deutschen Bevölkerung zu verschleiern.

Die maßlos Unterschätzte

Niemals in der Weltgeschichte wurde eine Frau so unterschätzt, wie Angela Merkel. Als im Jahr 1991 Helmut Kohl “sein Mädchen” als neue Ministerin für Frauen und Jugend präsentierte, war die Verwunderung groß, da Merkel aussah, als könne sie nicht bis drei zählen. Jetzt, knapp 30 Jahre später, hat die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda jeden ihrer politischen Gegner erledigt, Deutschland auf einen strammen Linkskurs gebracht und ist nun dabei, die Bundesrepublik nach dem Vorbild der DDR umzukrempeln. Hut ab! Das ist eine Leistung für eine Frau, von der Kohl behauptet hat,  dass sie nicht einmal richtig mit Messer und Gabel essen konnte. Zudem kann sich Merkel auf die Fahnen schreiben, dass sie Die Linke, jene Partei, die für die Mauertoten verantwortlich ist, hoffähig gemacht hat.

Die SED wurde niemals aufgelöst

An dieser Stelle gilt es, einen weit verbreiteten Irrtum auszuräumen: Die Linke ist nicht die Nachfolgerin der SED, sie IST die SED. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands wurde niemals aufgelöst. Sie benannte sich im Dezember 1989 zunächst in “Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS)” um und änderte kurz darauf ihren Namen in “Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS)“. In 2007 folgte dann eine Fusion der PDS mit der “Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG)“. Anschließend häutete sich die SED erneut und nannte sich schließlich “Die Linke“.

Nachdem lediglich Namensänderung durchgeführt wurden, kann von einer “Nachfolgepartei” nicht die Rede sein. Die Linke ist die SED, sie ist die mörderische Mauerschützenpartei.

Das Logo der künftigen Einheitspartei Deutschlands.

Unbegreifliches Verhalten der Altparteien

Es ist unbegreiflich, dass eine Partei mit einer solchen Tradition von den Altparteien nun auch noch hofiert wird, während man die unbescholtene AfD dämonisiert und sie mit sämtlichen Schandtaten aus der Zeit von 1933 bis 1945 in Verbindung bringt – einschließlich Buchenwald. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik sah sich eine demokratisch legitimierte Partei einer solchen Hetzkampagne ausgesetzt. Wenn das so weiter geht, werden demnächst AfD-Mitglieder für vogelfrei erklärt und zum Abschuss frei gegeben.

Was die SED, pardon, Die Linke betrifft, so ist abzusehen, dass es in Thüringen keine Neuwahlen zum Landtag geben wird und man folgsam im einem zweiten Anlauf Bodo Ramelow durch Stimmenthaltung ins Amt hievt.

Dieser gab sich gestern schon wieder ganz als Landesvater und betonte gegenüber dem MDR, er sei bereit, jedem die Hand entgegenzustrecken. Er sei auch bereit, Mohring und Kemmerich die Hand entgegenzustrecken. Dann folgte natürlich noch das Unvermeidliche:

“Wenn wir jetzt nicht zusammenstehen und die Demokratie verteidigen, dann führen uns die AfD-ler und dieser Mensch, Herr Höcke, den man gerichtlich bestätigt Faschist nennen darf, vor”.

(Bodo Ramelow im Interview mit dem MDR)

Was fällt einem da noch ein, außer das berühmte Zitat des Maler Max Liebermann:

“Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.”


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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