MASSAKER IM HESSISCHEN HANAU: INSGESAMT 10 TOTE Erneut wilde Schießerei

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Von EUGEN PRINZ | In Deutschland kehren Verhältnisse ein, wie im wilden Westen. Nach der Schießerei vor dem Tempodrom in Berlin, bei der ein Mensch getötet und und fünf weitere verletzt wurden (Zuwanderung.net berichtete) und die vier mutmaßlichen Täter immer noch flüchtig sind, folgte nun im hessischen Hanau ein regelrechtes Massaker mit insgesamt 10 Toten.

Hanau: Viele “Hartzer”, viele Migranten

Hanau hat knapp 100.000 Einwohner und wird als die „Hauptstadt“ der Hartz IV-und Sozialhilfeempfänger bezeichnet. Der Anteil von Bürgern mit Migrationshintergrund liegt bei bei etwa 40% und wird von türkischstämmigen dominiert.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigt haben, kamen am Mittwochabend gegen 22 Uhr acht Menschen bei zwei Schießereien ums Leben. Zunächst wurde die Sisha-Bar „Midnight“ am Heumarkt in der Hanauer Innenstadt angegriffen. Dort wurden drei Menschen erschossen.

Im Anschluss fuhren die oder der Täter zu einer weiteren Shisha-Bar im Stadtteil Kesselstadt. Dort starben fünf Menschen im Kugelhagel. Außerdem ist zusätzlich von fünf Schwerverletzten die Rede, bei denen Lebensgefahr besteht.  Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, auch Hubschrauber sind im Einsatz. Wie in Berlin konnten die Täter unerkannt flüchten. Nach ihnen wird gefahndet.

Zuwanderung.net wird Sie im Anschluss mit ständigen Updates auf dem Laufenden halten: 

Update 20.02.20, 05.15 Uhr: Die Polizei bestätigte, dass es sich nach aktuellen Erkenntnissen nur um einen Täter handelt. Dieser ist ebenfalls tot. Inzwischen ist von insgesamt 10 Toten (einschließlich des mutmaßlichen Täters) die Rede. Der mutmaßliche Täter soll die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und einen Jagdschein haben.

 

(angebliche Tonaufnahme eines Hinterbliebenen; Quelle: YouTube)


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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