Einsatzkräfte der Polizei in Viren-Schutzmontur vor der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Suhl.

GROßEINSATZ IN SUHL: “FLüCHTLINGE” VERWEIGERN CORONA-QUARANTäNE EU-EINREISEVERBOT FÜR BÜRGER AUS DRITTSTAATEN - ABER NICHT FÜR ASYLBEWERBER

Allgemein Beitraege
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Von EUGEN PRINZ | Nachdem ein Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Suhl positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, verhängte das zuständige Gesundheitsamt am Freitag über die Unterkunft eine Quarantäne. Seitdem dürfen die 533 Insassen die Anlage nicht mehr verlassen.

Ein Polizeisprecher zu den folgenden Ereignissen:

“Wie zu erwarten, stiess die Maßnahme der Quarantäne bei den 533 Insassen nicht unbedingt auf Gegenliebe”

Fluchtversuche aus der Quarantäne

Ab Sonntag Nachmittag unternahm eine Gruppe von etwa 20 “jungen Männern” aus  Georgien und den berüchtigten Maghreb Staaten, mehrere Anläufe, die Unterkunft illegal zu verlassen. Die uneinsichtigen Asylbewerber versuchten, über den Zaun zu klettern und entfernten Gullideckel, um zu sehen, ob über die Kanalisation ein Weg aus der Einrichtung in die Stadt führt. Als Polizeikräfte die Flucht verhinderten, drohten die “Schutzsuchenden” damit, das Gebäude anzuzünden und lösten einen Feueralarm aus.

Am Montag verhinderte dann die selbe Klientel den Zugang der Mitbewohner zu ihrer Mittagsversorgung. Die jungen Herren aus Georgien und Maghreb ließen nur die Kinder das Essen ungehindert einnehmen. Auch dieser Zustand wurde von der Polizei beendet.

Kinder als Schutzschilde missbraucht

Anschließend, gegen 11.40 Uhr versammelten sich vor dem Haupteingang etwa 30 hoch aggressive Personen, Sie wissen schon aus welche Ländern, und versuchten unter Zeigen einer IS-Fahne, das Haupttor zu überwinden. Dabei wurden Kinder als lebende Schutzschilde in der ersten Reihe postiert. Auch hier gelang es der Polizei im Laufe des Nachmittags, die trügerische Ruhe wieder herzustellen.

Da die Behörden nun zur Einsicht gelangt waren, dass es besser sei, die “faulen Äpfel” aus dem Korb zu entfernen, gab es am Dienstag einen Großeinsatz.

Die Polizei rückte mit zwei Hundertschaften der Bereitschaftspolizei, dem SEK, Wasserwerfern, gepanzerten Fahrzeugen, Rettungswägen und dem Löschzug der Feuerwehr Suhl an. Insgesamt wurden 17 der Störer festgenommen und in die ehemalige Jugendarrestanstalt in Arnstadt gebracht. Nach den anderen wird noch gesucht.

EU verhängt Einreiseverbot – nicht jedoch für Asylbewerber

Wegen der Corona-Pandemie hat die Europäische Union ab sofort ein Einreiseverbot für Personen aus Drittländern verhängt. Ausgenommen sind Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Andorra und die Schweiz.

Was stutzig macht, ist die Formulierung, dass Einreisende aus Nicht-EU Staaten nur zurückgewiesen werden, “wenn kein dringender Einreisegrund vorliegt”. Es ist naheliegend, dass sich das auf Asylbewerber bezieht. Diese können offenbar trotz “Corona” ungeachtet ihres Gesundheitszustandes weiterhin in die EU einreisen und Asyl beantragen, denn sie werden ja verfolgt.

Während sich EU-Bürger “wegen Corona” in manchen Ländern sogar Ausgangssperren unterwerfen müssen, lässt man also weiterhin Fremde herein, über deren Gesundheitszustand nichts bekannt ist.

Da fällt einem wirklich nichts mehr ein.


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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