Für Corona bestens gerüstet: Atemschutzmaske gegen den Virus und Pistole gegen die Überträger

PASSAU: ABSTAND EINHALTEN – SONST KNALLT’S! WEGEN CORONA PASSANTEN MIT SCHRECKSCHUSSWAFFE BEDROHT

Allgemein Beitraege

Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Krise wirkt für die von sinkenden Konsumentenzahlen geplagten Mainstream-Medien wie eine Anabolika-Spritze. Nichts steigert das Informationsbedürfnis der Menschen mehr, als Katastrophen, von denen sie selbst betroffen sind. Daher auch die Binsenweisheit in der Medienbranche: “Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten”.

Only bad news are good news

Je schlimmer der Teufel an die Wand gemalt wird und je heftiger die Reaktion der Politik darauf ausfällt, umso größer die Zahl der Leser und Zuschauer, die permanent auf dem Laufenden gehalten werden wollen. Und je mehr Angst die Leuten haben, umso süchtiger warten sie auf die nächste Hiobsbotschaft, wie Junkies auf den nächsten Schuss. Wenn dann die Virus-Krise irgendwann ausgestanden ist, kommt die große Wirtschaftskrise und bietet genug katastrophale Nachrichten, um auf Jahre hinaus hohe Auflagen und Einschaltquoten zu sichern. Fürwahr, die Mainstream-Medien sehen goldenen Zeiten entgegen, in denen sie die Bevölkerung in einem permanenten Zustand der Furcht und der Unsicherheit halten können, damit der Rubel rollt. Kein Wunder, dass jetzt schon der eine oder andere die Nerven verliert und völlig durchdreht, wie ein Vorfall im niederbayerischen  Passau beweist.

Wildwest in Passau

Am Sonntagnachmittag, gegen 13 Uhr, kam es in Passau an der Innpromenade zu einem “Showdown”, als ein 49-jähriger Mann mit einem Passanten in Streit geriet, weil dieser seiner Meinung nach den “Corona-Sicherheitsabstand” zu ihm nicht eingehalten hatte. Um seiner Forderung nach mehr Distanz genügend Nachdruck zu verleihen, zog der 49-Jährige eine Schreckschusspistole und bedrohte damit den Passanten. Dieser ergriff die Flucht und verständigte die Polizei, die den Revolverhelden mit der Virus-Phobie anschließend im Bereich des Klostergartens stoppen konnte. Die Tatwaffe hatte er noch bei sich. Den erforderlichen Kleinen Waffenschein besaß der Mann zwar, führte ihn aber nicht mit.

Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Corona-Krise macht die Menschen ängstlich und aggressiv

Angst und Unsicherheit führen zwangsläufig zu aggressivem Verhalten. Insbesondere der Sicherheitsabstand ist ein Thema, besonders beim Einkaufen an der Kasse. Viele scheinen die Gebote der Höflichkeit vergessen zu haben, wenn sie andere auf den geforderten Abstand aufmerksam machen. “COVID-19 Skeptiker” sind inzwischen die natürlichen Feinden der “Corona-Phobiker” und werden von diesen entsprechend angegiftet, da man sie als Bedrohung betrachtet. Mit der weiteren Isolation ist auch eine massive Zunahme der häuslichen Gewalt zu erwarten. Es wird spannend, was alles zum Vorschein kommt, wenn die Corona-Krise die dünne Tünche der Zivilisation abwäscht.

Corona und die Neubürger

Dies gilt insbesondere auch für unsere Neubürger, bei denen offenbar das Verständnis für Quarantänemaßnahmen in Teilen nicht sehr stark ausgeprägt ist, wie das Beispiel Suhl zeigt. Dass inzwischen private Sicherheitsdienste und die Polizei nicht mehr genügen, um den renitenten Teil dieser Klientel zur Räson zu bringen und man über den Einsatz der Bundeswehr nachdenken muss, lässt für unser Land Übles erwarten. Was, wenn eines Tages die marode und kaputt gesparte Bundeswehr auch nicht mehr ausreicht? Die Zahl der jungen Männer aus den Krisenherden des Nahen Ostens, die wir ins Land gelassen haben, übersteigt sicherlich die Mannschaftsstärke der Bundeswehr. Wir können nur hoffen, dass sich bei unseren Gästen nicht eine kollektive Unzufriedenheit breit macht…

Höchste Zeit, dass man die Grenzen auch für Asylbewerber dicht macht, so wie es die AfD in ihrem Corona-Maßnahmenpaket fordert.


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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