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MüLHEIM: 20 MäNNER PRüGELN SICH VOR DöNER-IMBISS MIT HOLZLATTEN DAS FLEISCH WAR ZU DUNKEL

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Von EUGEN PRINZ | Eine “corona-gerechte” Massenschlägerei gab es am Samstagabend gegen 20.30 Uhr vor einem Döner-Imbiss in der Eppinghofer Straße in Mühlheim/Ruhr.

Ursache der Auseinandersetzung war eine Meinungsverschiedenheit zwischen einigen “Männern”, denen das Döner-Fleisch zu dunkel war und dem Inhaber des Ladens, sowie seinen Mitarbeitern.

“Corona-gerechte” physische Problemlösung

Nachdem sich im Laufe der Diskussion sehr schnell herausstellte, dass die Angelegenheit nicht auf sachlicher Ebene zu klären war, blieb nur noch der in diesen Kreisen nicht unübliche physische Problemlösungsmodus. Allerdings stand man hier vor der Schwierigkeit, dass sich aufgrund des wegen “Corona” geltenden Mindestabstands, der sonst in solchen Fällen übliche Nahkampf verbot.

Und hier ist es wieder einmal der Einfallsreichtum einiger unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund, der uns in ehrfürchtiges Staunen versetzt. Die “Männer” lösten das Problem, in dem sie die Einhaltung des Abstandsgebotes durch den Einsatz von Holzlatten und anderen Schlagwerkzeugen mit entsprechender Reichweite, lösten.

Diese vorbildliche Handlungsweise inspirierte sogar die eintreffende Polizei, die sich ein Beispiel nahm und durch den Einsatz von Schlagstöcken ebenfalls den Mindestabstand wahrte. Unübertroffen ist jedoch die Gesetzestreue einiger der “Männer”, die beim Eintreffen der Ordnungshüter pflichtbewusst für den Maximalabstand sorgten, in dem sie davonrannten.

Anzeige trotz Einhaltung des Mindestabstandes

Der Polizei muss allerdings eine gewisse Humorlosigkeit unterstellt werden. Denn trotz der vorbildlichen Einhaltung der Abstandsregeln werden nun jene Beteiligte, denen man habhaft werden konnte, wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Drei Personen im Alter von 27, 29 und 54 Jahren kamen mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus. Man kann nur hoffen, dass sie dort keinem Corona-Patienten das Bett wegnehmen.

In Mitleidenschaft gezogen wurde auch der Imbiss, da Stehtische, Flyer sowie diverse Kisten, die wegen der aktuellen Corona-Pandemie für den vorgeschriebenen Mindestabstand sorgen sollten, ebenfalls an der Auseinandersetzung teilnahmen.

Und hier noch der zweite Teil der bewegten Bilder aus Corona-Deutschland im Jahr 2020:


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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