MERKELS NEUESTER ANTI-DEUTSCHLAND PLAN: DIE CORONA-OBERGRENZE Bald wieder härteste Shutdown-Regelungen in manchen Landkreisen?

Allgemein Beitraege

Von EUGEN PRINZ | Deutschland hat Bundeskanzlerin Merkel einiges zu verdanken: Den überhasteten Atomausstieg ohne Plan, der Bruch der Nichtbeistandsklausel im Maastricht-Vertrag im Rahmen der “Griechenland-Rettung”, den Flüchtlings-Tsunami von 2015 und den Brexit, der uns nun zu einem noch größeren Nettozahler in der EU macht.

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, denn dies sind nur einige der “Großtaten” unserer Kanzlerin, die ihren Untertanen stetig sinkenden Wohlstand und eine kontinuierliche Abnahme des Sicherheitsgefühls im öffentlichen Raum bescherten.

Die “Shutdown” – Kanzlerin

Gegenwärtig ist es ihr Bemühen, den Shutdown, der sowohl die Bürger als auch die deutsche Wirtschaft in seinem Würgegriff hält, möglichst lange aufrecht zu erhalten. Gegenteilige Bemühungen tituliert Merkel abschätzig als “Lockerungsorgien”.

Die BILD hat nun vom neuesten Schlachtplan der Gott-Kanzlerin gegen die Wohlfahrt des ihr anvertrauten Landes erfahren: Es soll einen Wiederaufguss der “Obergrenze”, zugeschnitten auf die Corona-Krise, geben.

Nach einem vertraulichen Konzept, das Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) nach Informationen der BILD mit den Ländern beraten hat, ist geplant, dass jeder Landkreis die strengen Auflagen, die bis zum 20. April gegolten haben, erneut in Kraft setzen muss, wenn innerhalb einer Woche mehr als 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner zu verzeichnen sind.

Das bedeutet, dass Einrichtungen, wie zum Beispiel Schulen, Friseurgeschäfte und große Teile des Einzelhandels dann wieder zusperren müssten. Auch die harten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen für die Bürger wären wieder in Kraft. Wir sprechen also hier vom Shutdown in seiner härtesten Form.

Das Bundeskanzleramt wollte übrigens den Sachverhalt gegenüber der BILD weder bestätigen noch dementieren. Das geschieht fast immer dann, wenn die Information zutreffend ist.

Reine Schikane zur Aufrechterhaltung des Scheins

Wir erinnern uns: Der harte Shutdown zu Beginn der Corona-Epidemie wurde mit der Begründung in Kraft gesetzt, die Krankenhäuser dürften nicht überlastet werden. Wie, bitteschön, sollen die leer stehenden Kliniken unseres Landes, dessen Personal zum Teil sogar in Kurzarbeit ist, überlastet werden, wenn in einigen Landkreisen mittels unzuverlässiger Tests einige Neuinfektionen über der “Obergrenze” von 35 Personen  festgestellt werden?

Noch dazu, nachdem laut einer aktuellen Studie feststeht, dass COVID-19 nicht gefährlicher ist, als die Grippe.

Hier geht es offenbar nur noch darum, den Schein zu wahren und falsches Regierungshandeln aus der Vergangenheit ohne Rücksicht auf Arbeitsplätze und die Existenz kleiner und mittlerer Unternehmen weiterhin zu legitimieren.


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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