Foto: Bundespolizei

DIE DANKBARKEIT DES MINDERJäHRIGEN GEFLüCHTETEN PASSAGIERE EINES ICE ENTGEHEN KNAPP EINER KATASTROPHE

Allgemein Beitraege
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Von EUGEN PRINZ | Die Fahrgäste eines ICE konnten nicht ahnen, dass sie sich in akuter Lebensgefahr befinden, als am Samstag Nachmittag ihr Hochgeschwindigkeitszug auf einer Bahnstrecke in der Nähe des niederbayerischen Ortes Osterhofen auf einige Betonplatten zuraste, die Unbekannte auf die Gleise gelegt hatten, um den Zug zum Entgleisen zu bringen und möglichst viele Menschen zu töten.

Tödliche Gefahr für die Passagiere

Wie die Polizei später feststellte, handelte es sich bei den Betonteilen um Kabelschachtabdeckungen, die durchaus geeignet waren, den Zug aus dem Gleis zu heben. Was das bei einer Geschwindigkeit von etwa 300 km/h bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.

Nur einer glücklichen Fügung war es zu verdanken, dass der Zug nicht entgleiste, sondern die Betonstücke teilweise zur Seite schob und teilweise zertrennte.

Die Bahnstrecke war am Samstagnachmittag für die Aufräumarbeiten mehr als eine Stunde gesperrt. Die Schadenshöhe am Zug ist noch nicht bekannt.

Täter hatte Pech

Normalerweise ist es selten, dass man die hundsgemeinen Lumpen, die so etwas machen, erwischt. Doch ausnahmsweise einmal hatte der Täter Pech. Zeugen meldeten der Polizei  einen dunkel gekleideten Radfahrer, der sich am Tatort verdächtig verhalten hatte. Dieser Hinweis führte letztendlich zu einer Festnahme.

Bei dem Tatverdächtigen, der inzwischen den Sachverhalt eingeräumt hat, handelt es sich um einen 15-jährigen Syrer. Eine Tatsache, die übrigens von den meisten der berichtenden “Qualitätsmedien” verschwiegen wird.

Über sein Motiv schweigt sich der “Schutzsuchende” bisher aus. Gegen den Geflüchteten wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.

Kommentar: 

Man mag sich gar nicht ausmalen, was das für ein Unglück gegeben hätte, wenn der Zug entgleist wäre. Die vielen Tote und Verletzten, die trauernden Hinterbliebenen und jene, die bleibende Schäden davongetragen hätten, zum Krüppel gemacht von einem, der bei Beachtung von Recht und Gesetz gar nicht hier sein dürfte.   

Was die ohnehin schon verwerfliche Tat noch verabscheuungswürdiger macht, ist die Tatsache, dass ausgerechnet jemand, der angeblich nach Deutschland gekommen ist, um hier Schutz zu suchen, auf hinterhältigste Art und Weise versucht hat, den Menschen dieses Landes Leid zuzufügen.

Wer aber nun glaubt, dass der Syrer viele Jahre hinter Gittern verbringen wird, dürfte ziemlich falsch liegen. Ein von unseren Steuergeldern bezahlter Strafverteidiger, die Jugendgerichtshilfe, Psychologen und Sozialpädagogen werden vor Gericht aufmarschieren und dafür sorgen, dass Klein-Hakim mit einem blauen Auge davon kommt. 


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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