PI-NEWS JETZT AUCH AUF TELEGRAM

Allgemein Beitraege

Von EUGEN PRINZ | Nichts ist beständiger, als der Wandel, das gilt insbesondere für das Internet. Während noch vor einer Dekade Websites und Blogs die Hauptinformationsquelle im Netz darstellten, mussten diese inzwischen eine signifikante Anzahl ihrer Nutzer an soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und WhatsApp abgeben.

Der große Vorteil dieser inzwischen nicht mehr ganz so neuen Medien ist der immense Multiplikationsfaktor und die Geschwindigkeit, mit der Informationen dort verbreitet werden können.

Der Pferdefuß der sozialen Medien

Der große Nachteil: Man ist dort nicht der Boss, wie auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog, sondern der Gnade von Leuten wie Mark Zuckerberg ausgeliefert, auf den in Deutschland Druck von der Bundeskanzlerin und ihrer Regierung ausgeübt wird, gegen missliebige Veröffentlichungen vorzugehen.

Netzwerkdurchsetzungsgesetz schimpft sich  das Zensurinstrument, dass es eigentlich in unserer Rechtsordnung nicht geben dürfte und das die Aufrechterhaltung einer politischen Gegenöffentlichkeit zum mühsamen Unterfangen macht.

Und hier zeigt sich das große Dilemma: Um die Wahrheit einer möglichst großen Anzahl von Menschen zugänglich zu machen und gegen die Desinformation der Mainstream Medien anzukämpfen, kommt man als Alternatives Medium an Facebook und Co. nicht vorbei.

Facebook, der Oberzensor

Der Autor kann als unmittelbar Betroffener ein Lied davon singen, wie ärgerlich es ist, ständig von Facebook gesperrt zu werden, für irgendwelche nach Recht und Gesetz korrekt abgefassten Beiträge, die man geteilt hat. Auch die Facebook Seite von PI-NEWS geriet vor einigen Monaten immer mehr ins Fadenkreuz der Zensoren.

Das Facebook-Konto des Autors wurde gelöscht, nachdem er diesen Beitrag geteilt hatte. Die Zensoren hatten sich so auf die Identitäre Bewegung eingeschossen, dass sogar ein vollkommen sachlicher und neutral gehaltener Beitrag, zur Höchststrafe führte.

Einige Wochen später legte Facebook dann auch noch die Seite von PI-NEWS still, nachdem dies vorher mehrmals angedroht worden war. Die Stilllegung wäre jedoch nur vermeidbar gewesen, wenn wir künftig ausschließlich Katzenfotos veröffentlicht hätten, doch dafür ist PI-NEWS nicht gedacht.

Zensur, wohin man blickt

Man kann über Mark Zuckerberg vieles sagen, aber geschäftlich hat er einen guten Riecher. Schon sehr früh erkannte er das Potential von WhatsApp und kaufte den Instant Messaging Dienst im Jahre 2014 auf. Die Folge: Es werden Nutzerdaten mit Facebook ausgetauscht und auch auf WhatsApp greift inzwischen die Zensur. Häufig weitergeleitete Nachrichten, die der Dienst automatisch mit einem Doppelpfeil-Symbol markiert hat, lassen sich seit April 2020 nur noch einzeln an einen Chatpartner weiterleiten.

Auch Twitter hat seine Zensurregeln und kommt daher nur für die Masochisten unter den Redakteuren der Alternativen Medien infrage.

Es ist schon mühsam genug, die für unsere Leser wichtigen Informationen auszugraben und deren Richtigkeit zu verifizieren. Da will man sich nicht auch noch den ständigen Ärger mit Facebook und Co. aufhalsen.

Es geht nicht ohne

Dennoch braucht eine Plattform wie PI-NEWS auch einen festen Stützpunkt in den sozialen Medien. Etwas, mit dem man die Leser blitzschnell erreicht, kurze Botschaften ebenso übermittelt wie neue Beiträge oder die Hintergründe mitteilen kann, wenn der Blog aufgrund von Hacker-Angriffen oder technischen Problemen vorübergehend nicht erreichbar ist.

Die Lösung des Problems, die eierlegende Wollmilchsau, die man reiten kann ist… Telegram.

Wikipedia schreibt dazu:

Telegram wurde 2013 von den Brüdern Nikolai und Pawel Durow gegründet, die bereits das meistgenutzte russische soziale Netzwerk Vk.com gegründet hatten. Telegram Messenger  ist nach eigenen Angaben ein unabhängiges Non-Profit-Unternehmen. Das Entwickler-Team befinde sich laut Telegram Website in Dubai, nachdem es Standorte wie Russland, Berlin, London und Singapur ausprobiert hatte und steht laut eigenen Angaben nicht im Zusammenhang mit Vk.com oder Russland. Die Telegram Messenger LLP ist unter der Londoner Adresse eines Unternehmens registriert, das seinen Hauptsitz auf den Seychellen hat. Gesellschafter dieses Unternehmens sind zwei Firmen mit Sitz auf den Jungferninseln und in Belize. Die Telegram Messenger LLP wurde jedoch im Januar 2019 von Pavel Durow aufgelöst. Laut Presseberichten hat Telegram Angestellte in St. Petersburg.

Wer beim Lesen jetzt Kopfschmerzen bekommen hat, dem sei gesagt: Das ist auch gut so. Hier haben wir einen Dienst, der nicht nach Zensur riecht und bei dem die an einer Zensur Interessierten wahrscheinlich auch gar nicht wüssten, an wen sie sich wenden sollten. Mit anderen Worten: Wer einen “sicheren” Instant Messenger Dienst sucht, der auch noch eine steil ansteigende Zahl von Nutzern – gegenwärtig über 400 Millionen weltweit – aufweist, ist bei Telegram goldrichtig. Dazu kommen eine einfache Bedienung und viele nützliche Funktionen.

Telegram installieren

Und so war es für uns nur folgerichtig, für PI-NEWS einen Telegram Kanal einzurichten. Sie können diesem beitreten, indem Sie zunächst einmal Telegram auf Ihrem Smartphone intallieren, falls Sie es noch nicht haben. Parallel dazu gibt es auch eine Telegram-Version für das Tablet und den Desktop, so dass man auch von dort immer auf Telegram zugreifen kann. Voraussetzung ist jedoch zuerst die Installation auf dem Smartphone.

Wenn Sie Telegram dann auf Ihrem Smartphone und Tablet/Desktop installiert haben, müssen Sie nur noch auf die unten stehende Grafik klicken. Dann kommen Sie zum Telegram-Kanal von PI-NEWS, dem Sie dann beitreten können.

Wir werden unseren Telegram-Kanal an die Bedürfnisse unserer Besucher anpassen, auch eine Kommentarfunktion ist geplant, falls das gewünscht wird. Es ist noch nicht spruchreif, aber wenn alles klappt, haben wir zusätzlich noch eine nette Überraschung für Sie parat.

Liebe Leser, bitte abonnieren Sie unseren Telegram-Kanal und teilen Sie diesen Beitrag möglichst oft. Sie tragen damit dazu bei, dass Facebook und WhatsApp mit Telegram eine Konkurrenz bekommen, die sie fürchten müssen. Wehren wir uns gegen die Facebook-Zensur!


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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