Foto: Grenzpolizei Passau

GRENZPOLIZEI PASSAU FINDET 1,1 MILLIONEN EURO BEI SYRER UND MAROKKANERIN GROSSER ERFOLG FÜR DIE SCHLEIERFAHNDUNG UND IHREN BANKNOTENSPÜRHUND

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Von EUGEN PRINZ | Sehen Sie sich das Beitragsbild genau an, liebe PI-NEWS Leser. Das sind 1,1 Millionen Euro in kleinen Scheinen. Mehr Geld, als die meisten von uns in ihrem gesamten Arbeitsleben auch nur annähernd erwirtschaften werden, es sei denn, es kommt zu einer Hyperinflation.

Wer hätte gedacht, dass ein solcher Betrag ausgerechnet dort gefunden wird, wo man so viel Geld eigentlich nicht vermuten würde: Bei einem 25-jährigen Syrer und seiner 21-jährigen marokkanischen Begleiterin. Hut ab, kann man da nur sagen: So jung und schon so reich, ein Paradebeispiel für erfolgreiche Integration. Facharbeit lohnt, da können wir uns eine Scheibe abschneiden.

Die Spaßbremsen von der Schleierfahndung  

Die Grenzpolizei Passau sieht das allerdings ein wenig anders. Im Rahmen der Schleierfahndung kontrollierte sie am Donnerstag, gegen 01.00 Uhr nachts, einen PKW Audi, der auf der A3 in Richtung Österreich unterwegs war. Die beiden Insassen, ein Syrer und eine Marokkanerin, machten gegenüber den Beamten nur vage Angaben über ihre Herkunft und ihr Reiseziel.

Damit war das Interesse der Polizisten geweckt. Wenn man Dreck am Stecken hat, dann sollte man eigentlich nicht das Interesse der Schleierfahnder wecken. Die kriechen dann nämlich  in jede Ritze des Autos und sehen nach, was da so ist. Daher dauerte es auch nicht lange, bis die Ordnungshüter mehrere im PKW verbaute Hohlräume und Verstecke aufgespürt hatten.

Bargeld-Bello muss ran

Damit war es mit der ruhigen Nachtschicht für den Banknotenspürhund ebenfalls vorbei. Der soll ruhig auch wieder mal was arbeiten, dachten sich die Beamten und ließen ihn den Audi gründlich von vorne bis hinten und von unten nach oben beschnuppern.

Bargeld-Bello machte einen Spitzen-Job und erschnüffelte in diversen Verstecken insgesamt 1,1 Millionen Euro, die von der Grenzpolizei sichergestellt wurden. Und weil man schon dabei war, kassierte man den Audi auch gleich mit ein, zumal sich beim Fahrzeugführer Hinweise auf einen vorangegangenen Drogenkonsum ergaben. Um festzustellen, was da in der Blutbahn des Syrers so alles kreist, wurde er von der Polizei zum Blut spenden gebeten.

Die weiteren Ermittlungen – insbesondere wegen des Verdachts der Geldwäsche – werden nach Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft von der Kripo Passau durchgeführt. Insbesondere gilt es, zu ermitteln, woher das Geld stammt, da wenig wahrscheinlich ist, dass es sich die beiden mühsam vom Mund abgespart haben.  Außerdem ist von Interesse, was mit diesem hohen Betrag geschehen sollte.

Wieder einmal typisch: Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Passau wurde das syrisch/marokkanische Pärchen nach den erfolgten kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, obwohl auf der Hand liegt, dass es sich bei dem Geld wohl um Erlöse aus Drogengeschäften handelt. 1,1 Millionen Euro mutmaßliche Drogengelder, die bei einem Syrer, bei dem Fluchtgefahr angenommen werden kann, gefunden werden, sollten eigentlich für einen Haftbefehl reichen.

Kommentar: 

So schön der Erfolg auch ist, die Schleierfahnder haben hier lediglich an der Spitze eines Eisbergs gekratzt, jenem Achtel, das aus der Wasseroberfläche hervor ragt. Sieben Achtel sind ja bekanntlich unter der Oberfläche verborgen. Man mag sich gar nicht ausmalen, was in diesem Sumpf der importierten Kriminalität alles an Drogen, Bargeld und Waffen unterwegs ist. Egal wo man hinsieht, in unserem Staat, überall nur Fäulnis und Verfall, nach besten Kräften gefördert von links-grünen Ideologen und ihren Gesinnungsgenossen in den Redaktionsstuben der deutschen Medienlandschaft. 


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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