Featured Video Play Icon

SEATTLE: SCHWARZER RAST MIT SEINEM AUTO IN BLM DEMO – JUNGE FRAU TOT HAUTFARBE DES TÄTERS PASST NICHT INS BILD UND WIRD SCHAMHAFT VERSCHWIEGEN

Allgemein Beitraege Videos

Von EUGEN PRINZ | Die US-amerikanische Metropole Seattle ist eines der Epizentren der von der Black Lives Matter (BLM) – Bewegung entfachten Unruhen, die nach dem gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd anlässlich einer Polizeikontrolle in Teilen der USA herrschen. Jetzt haben sie ein weiteres Todesopfer gefordert.

Welcher Teufel die Anhänger der BLM-Bewegung geritten hat, am Samstag um ein Uhr früh Ortszeit auf der Interstate 5 eine Protestaktion durchzuführen, wissen nur sie selbst. Es müsste doch eigentlich einleuchten, dass ein Highway kein sicherer Ort für protestierende Fußgänger ist, schon gar nicht in der Nacht.

Amokfahrer gelangte auf die Demonstrationsstrecke 

So kam es, wie es kommen musste: Obwohl die Polizei den betreffenden Abschnitt blockiert hatte, gelangte ein weißer Jaguar an den Absperrungen vorbei auf die Demonstrationsstrecke.

Eine Videoaufnahme zeigt, wie der Sportwagen mit hoher Geschwindigkeit auf die Protestierenden zurast, mehreren zur Blockade quer gestellten Fahrzeugen ausweicht und dann mit Vollgas zwei protestierende Fußgänger rammt, die wie Schaufensterpuppen durch die Luft geschleudert werden. Der zweimalige laute, dumpfe Knall des Aufpralls ist deutlich zu hören und lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.

Zunächst kann der Fahrer des Jaguars flüchten. Mehreren Teilnehmern der Protestaktion  gelingt es jedoch, ihn mit einem anderen Fahrzeug einzuholen und bis zum Eintreffen der Polizei festzusetzen. Inzwischen befindet der Tatverdächtige in Untersuchungshaft, eine Kaution wurde abgelehnt.

Die Opfer der Amokfahrt

Bei den überfahrenen Personen handelt es sich um die 24-jährige Summer Taylor aus Seattle und die 32-jährige Diaz Love aus Bellingham. Summer Taylor starb kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen, Diaz Love ist in einem äußerst kritischen Zustand.

 

Links: Summer Taylor (verstorben); rechts: Diaz Love

Der Täter

So gut wie alle deutsche Qualitätsmedien (rühmliche Ausnahme: die BILD) verschweigen, dass es sich bei dem Tatverdächtigen pikanterweise um einen Schwarzen handelt. Der Jaguar wurde vom dem 27-jährigen Dawit Kelete gesteuert, der an der renommierten Washington State University Wirtschaft studiert hat. Er war alleine im Fahrzeug.

Dawit Kelete, der Todesfahrer

Nach ersten Ermittlungsergebnissen gibt es bei dem Tatverdächtigen keinen Hinweis auf Alkohol- oder Drogenkonsum. Gegenüber den Polizeibeamten zeigte sich Kelete reserviert und mürrisch. Er erkundigte sich allerdings nach dem Zustand der beiden Frauen, die er überfahren hatte. Über sein Motiv ist derzeit noch nichts bekannt. PI-NEWS wird Sie auf dem Laufenden halten. Eine Konsequenz hat der Vorfall bereits: Proteste auf der Interstate werden künftig nicht mehr erlaubt.#

Das Tatfahrzeug: Ein weißer Jaguar

 

Und natürlich wieder Trump-Bashing

Wie bereits erwähnt, lassen die meisten deutschen “Qualitätsmedien” die Tatsache, dass der Amokfahrer ein Schwarzer ist, unter den Tisch fallen. Da ist plötzlich die Hautfarbe nicht so wichtig. Es wird aber darauf verwiesen, dass die Proteste nur deshalb stattfinden, weil ein weißer Polizist einen Schwarzen zu Tode gebracht hat.

Und natürlich darf auch das Trump-Bashing nicht fehlen, weil Donald Trump ja immer an allem Schuld ist. Auch daran, dass ein Afro-Amerikaner zwei weiße Frauen, die sich eigentlich für “seine Sache” eingesetzt hatten, mit seiner hochgezüchteten Luxuskarosse auf die Hörner nimmt wie Freiwild.

So berichtet zum Beispiel die Plattform t-online.de über den Vorfall:

“US-Präsident Donald Trump wird vorgeworfen, sich nicht klar gegen Rassismus zu positionieren und nicht genug Verständnis für den Zorn über Diskriminierung und Ungerechtigkeit im Land zu zeigen. Im Gegenteil: Kritiker sagen, er heize mit seinen Äußerungen das aufgeladene Klima in der Gesellschaft weiter an. Mehrfach verurteilte Trump die “Black Lives Matter”-Bewegung und beschrieb die Proteste als Aufruhr eines wütenden Mobs.”

Bei einem Schulaufsatz hätte der Lehrer angesichts dieser Zeilen eine “Sechs” gegeben und dem Pennäler das unbrauchbare Machwerk mit dem Hinweis “Themaverfehlung” wieder retourniert. Da sieht man, was sich heutzutage in den Redaktionsstuben der  Qualitätsmedien so alles herumtreibt.


Wie Sie sicherlich festgestellt haben, gibt es auf dieser Seite keine Werbung, weil die den Leser nur nervt. Der Nachteil: Es kommt aber auch kein Geld herein, das die laufenden Kosten decken könnte. Deshalb würde sich der Autor über eine Spende freuen, damit er es leichter hat, seine Arbeit zum Wohle Deutschlands fortzusetzen.

Paypal – Konto: spende@zuwanderung.net

Verwendungszweck: „Spende“

Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)