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ICE: BUNDESWEHRSOLDATEN KäMPFEN RENITENTEN FAHRGAST NIEDER ES GIBT DOCH NOCH MÄNNER IN DEUTSCHLAND

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Von EUGEN PRINZ | Wie wir wissen, haben Zugbegleiter inzwischen einen relativ gefährlichen Job, besonders bei der Fahrkartenkontrolle. Nicht selten sind es unsere Neubürger, die kein gültiges Ticket vorweisen können und bei der Kontrolle aggressiv reagieren. Dies umso mehr, wenn es eine Frau ist, die den Fahrschein sehen will.

Glück im Unglück hatte letzten Freitagabend eine Zugbegleiterin im ICE 1144 von Frankfurt Flughafen in Richtung Köln Hauptbahnhof. Dort pöbelte ein offensichtlich betrunkener Fahrgast die Mitreisenden an und legte ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag.

Auf Zugbegleiterin losgegangen

Die Schaffnerin wurde verständigt und versuchte, den renitenten Fahrgast davon zu überzeugen, das Abteil zu verlassen und ihr den Fahrschein vorzuzeigen. Statt dies zu tun, schlug der Betrunkene nach ihr, wobei sie gerade noch ausweichen konnte.

An diesem Punkt schritten vier mitreisende Bundeswehrsoldaten ein, die den Randalierer sehr schnell unter Kontrolle brachten und immobilisierten, bis er bei einem  außerplanmäßigen Halt am Bahnhof Siegburg/Bonn der Bundespolizei übergeben werden konnte.

Auch diese Übergabe verlief nicht reibungslos: Der 20-Jährige leistete erheblichen Widerstand, trat, schlug zu, spuckte, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte. Wieder waren es die vier Bundeswehrsoldaten, die die Polizisten tatkräftig dabei unterstützten, den Randalierer zu Boden zu bringen und zu fesseln. Ein später durchgeführter Alko-Test ergab einen Wert von über zwei Promille. Ein Zeichen, dass es sich hier um einen professionellen Säufer handelt, denn Gelegenheitstrinker kommen nicht auf einen solchen Wert und stehen noch.

Auch später, bei den nachfolgenden Ermittlungen, griff der renitenten Fahrgast die Einsatzkräfte noch mehrmals an. Er wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichem Angriff, Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen und unerlaubtem Aufenthalt angezeigt. Wie sich bei der Personalienfeststellung zeigte, handelte es sich bei dem 20-Jährigen um einen regelmäßigen Kunden der Polizei. Folgerichtig verhängte der Ermittlungsrichter die Untersuchungshaft. Der renitente Fahrgast war damit genau einen Tag in Freiheit, nachdem er erst 24 Stunden zuvor aus der Haft entlassen wurde.

Schwarzes Gold

Und nun kommt das, was die meisten Leser ohnehin schon vermutet haben: Bei dem aggressiven Fahrgast handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus Guinea in Westafrika. Damit gehört er zu jenem Personenkreis, gegenüber dem sich die Berliner Polizei künftig bei Kontrollen rechtfertigen muss. Es ist zu vermuten, dass der Guineer sein Leben lang in Deutschland bleiben wird – wie so viele andere seines Schlages – und eine ständige Gefahr für die Bevölkerung darstellt. Von den Kosten ganz zu schweigen.

Von dieser unerfreulichen Tatsache hin zum Lichtblick: Die vier Bundeswehrsoldaten haben sich so verhalten, wie man es von gestandenen Mannsbildern erwarten darf. Genau diese Spezies ist es, die in Deutschland unmittelbar vom Aussterben bedroht ist, nicht zuletzt aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht. Diese hat aus verweichlichten, kindlichen und egozentrischen Bälgern Männer gemacht. Zudem sollte nach Meinung des Autors zumindest jeder männliche Vertreter eines Volkes in der Lage sein, eine Waffe zu bedienen, um im Verteidigungsfall, wie immer der auch aussehen mag, die Demokratie und sein Land zu schützen.

Mit der Aussetzung der Wehrpflicht wurde eine der tragenden Säulen unseres Staates eingerissen. Wir werden das noch bitter zu spüren bekommen.


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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