SENSATION IN STUTTGART: POLIZEI ERFORSCHT STAMMBAUM DER LANDFRIEDENSBRECHER AUFARBEITUNG DER BÜRGERKRIEGSNACHT IN DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN LANDESHAUPTSTADT

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Von EUGEN PRINZ | Diese Meldung ist angesichts der derzeit herrschenden künstlichen Debatten über Rassismus und “Racial Profiling” eine kleine Sensation: Die Stuttgarter Polizei ermittelt durch Anfragen bei den Standesämtern, den ethnischen Hintergrund der bereits bekannten Tatverdächtigen der Bürgerkriegsnacht vom 20. auf den 21. Juni. Die Mainstream-Medien sprechen von “Stammbaumforschung”.

Wie der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz mitteilte, wird durch bundesweite Recherchen “in einzelnen Fällen die Nationalität der Eltern, und nur der Eltern, von Tatverdächtigen durch Anfragen beim Standesamt erhoben”. Ziel der Maßnahme sei es, eine “umfassende Feststellung der Lebens- und Familienverhältnisse der bereits bekannten Tatverdächtigen” zu treffen. Dabei gehe es darum zu klären, ob ein Migrationshintergrund gegeben sei.

Stammbaumforschung bei den Gewalttätern

Die Maßnahme geht zurück auf einen Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion. Dort heißt es: „Bekannt ist, dass es sich bei den Festgenommenen zu einem großen Teil um Migranten, auch aus dem Bereich der Geflüchteten, oder Männer mit Migrationshintergrund handelt. Welchen Migrationshintergrund haben diese Personen? Wie viele geflüchtete Personen befinden sich unter den Festgenommenen, wie viele davon leben in Stuttgart?“

Traum oder Wirklichkeit?

So einen Antrag hätte man als Kummer gewöhnter Autor der Alternativen Medien allenfalls von der AfD erwartet. Insofern war der Verfasser versucht, sich in die Wange zu kneifen, um festzustellen, ob er das vielleicht nur träumt.

Wie die FAZ meldet, ist es sogar der ausdrückliche Wunsch des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, möglichst alles über die Herkunftsmilieus der Tatverdächtigen zu erforschen. Er will wissen, ob es sich bei den Landfriedensbrechern zum Beispiel um wohlhabende türkischstämmige Deutsche in  dritter Generation oder etwa um Familien handle, die noch nicht so lange in Deutschland lebten und die schlechter integriert seien.

Links-grüne Ideologen geifern gegen die Stammbaumforschung

Glücklicherweise gibt es ja noch den Rest der Grünen, sowie die SPD und die Linksfraktion, die den Autor davor bewahren, angesichts dieser vernünftigen Herangehensweise an die Problematik in schädliche Euphorie zu verfallen. Die links-grünen Gesellen kritisieren die Ahnenforschung heftig, schießen sich damit aber zum Teil ins eigene Knie. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stuttgarter Gemeinderat, Martin Körner, lässt uns zum Begriff “Migrationshintergrund” wissen:

„Der Begriff hilft nicht viel weiter, denn 60 Prozent der Jugendlichen in dieser Altersklasse in Stuttgart haben ja einen Migrationshintergrund.“

Ach, das ist ja interessant! 60 Prozent der Jugendlichen in dieser Altersklasse in Stuttgart haben einen Migrationshintergrund. Schau, schau. Und wie verträgt sich das mit der Behauptung des Mainstreams, dass die Ersetzungsmigration (vulgo: “Umvolkung”) eine Verschwörungstheorie der “Rechten” ist?

Der innenpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Sckerl, monierte, dass es für das Vorgehen der Polizei keine gesetzliche Grundlage gäbe. Außerdem:

„Den vermeintlichen Grad des Deutschseins an die Herkunft der Eltern oder Großeltern zu koppeln ist unzulässig“

Luigi Pantisano vom Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial, ebenfalls Mitglied des Gemeinderats holte in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau die ganz große Keule raus:

“(…) Diese Stammbaumrecherche offenbart viel mehr ein völkisches und rassistisches Denken in einer der wichtigsten staatlichen Behörden in unserem Land, die eigentlich alle Bürger*innen gleich behandeln sollte. Von einer solchen Recherche ist es nicht mehr weit zu einem gesonderten Abzeichen im Personalausweis. Das entsetzt mich, und ehrlich gesagt macht es mir Angst.”

Kommentar: 

So unterschiedlich sind die Denkweisen. Pantisano macht die Stammbaumforschung Angst (Warum eigentlich? Fürchtet er sich etwa vor dem Ergebnis?) und dem Autor macht sie Hoffnung.

Endlich dringt bei den Sicherheitsbehörden die Erkenntnis durch, dass bei der Integration von Zuwanderern in Deutschland etwas fundamental schief läuft. Allerdings können wir gewiss sein, dass dieses Flämmchen der Erkenntnis von den alles beherrschenden  Ideologen und ihrer Erfüllungsgehilfen in den Mainstream-Medien ganz schnell wieder ausgetreten wird. 

Man muss ohnehin nur noch etwas Zeit gewinnen. Nach der Definition des Statistischen Bundesamtes hat eine Person einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. 

Wenn also Aishe und Mohammed bereits mit einem deutschen Pass geboren wurden, hat ihr Sohn Murat keinen Migrationshintergrund mehr. Dann ist er offiziell ein “Biodeutscher”. Alles nur eine Frage der Zeit…


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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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