Foto: GNSri/ Wikimedia Commons

DAS „CORONA-GEISTERSCHIFF“ 57 SEELEUTE AUF DER FAHRT INFIZIERT, OBWOHL SIE VORHER NEGATIV GETESTET WAREN

Allgemein Beitraege
Share Button

Von EUGEN PRINZ | Das Corona-Virus ist mit Sicherheit das derzeit umstrittenste Thema in unserer Gesellschaft. Die Geister scheiden sich, was die Gefährlichkeit von COVID-19 betrifft, welche Maßnahmen notwendig sind und welche nicht – oder braucht es überhaupt keine? Sind Schutzmasken sinnvoll, welche Ansteckungswege gibt es, was sind die richtigen Behandlungsmethoden, und und und…

Zu den tausend Meinungen und Zweifeln gesellt sich nun noch ein weiteres Rätsel hinzu. Es betrifft die Inkubationszeit des Corona-Virus.

Corona-Quarantäne und Tests negativ

Argentinien (Bericht der BILD): Vor dem Auslaufen zum Fischfang verbrachten die 61 Besatzungsmitglieder des Fischkutters „Echizen Maru“ zwei Wochen in Quarantäne in einem Hotel in Ushuaia. Danach wurden sie noch einem Corona-Test unterzogen, der bei allen negativ ausfiel.

Nach 35 Tagen mussten die Seeleute jedoch ihre Fahrt beenden und an Land zurückkehren, weil einige von ihnen die typischen Krankheitssymptome von COVID-19 entwickelt hatten. Der Test wurde wiederholt und dieses Mal waren 57 der 61 Besatzungsmitglieder positiv, wie das Gesundheitsministerium der Provinz Feuerland am Montag mitteilte.

Jetzt steht die Gesundheitsbehörde vor einem Rätsel. Deren Direktorin Alejandra Alfaro sagte, es sei „schwer nachzuvollziehen, wie sich die Besatzung angesteckt hat, wenn man bedenkt, dass sie 35 Tage keinen Kontakt zum Festland hatte“.

Inkubationszeit von Corona länger als bisher bekannt?

Leandro Ballatore, der Chef-Infektiologe des örtlichen Krankenhaus gab zu bedenken, dass  eine Inkubationszeit von dieser Dauer bisher in keiner Corona-Studie erwähnt worden sei.

Um das Rätsel zu lösen, ist vom Gesundheitsministerium der Provinz Feuerland ein Team auf die Rückverfolgung der Infektionsketten angesetzt worden. Es bleibt abzuwarten, zu welchem Ergebnis es kommt.

Sollte sich herausstellen, dass COVID-19 eine längere Inkubationszeit hat, als bisher angenommen, ist zu erwarten, dass sich diese Erkenntnis weltweit auf die staatlichen Maßnahmen niederschlägt. Was das bedeutet, muss hier nicht weiter erläutert werden.


Wie Sie sicherlich festgestellt haben, gibt es auf dieser Seite keine Werbung, weil die den Leser nur nervt. Der Nachteil: Es kommt aber auch kein Geld herein, das die laufenden Kosten decken könnte. Deshalb würde sich der Autor über eine Spende freuen, damit er es leichter hat, seine Arbeit zum Wohle Deutschlands fortzusetzen.

Paypal – Konto: spende@zuwanderung.net

Verwendungszweck: „Spende“

Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)