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Soziologie-Professor Heimsohn zeichnet düsteres Zukunftsbild für Deutschland

Das BAMF schätzt, dass jeder Flüchtling in Deutschland im Schnitt einen Familienangehörigen nachholt. Prof. Gunnar Heinsohn, Demograph am NATO Defense College Rom, hält das für eine zu optimtische Prognose. In dem Video spricht er über soziale Folgen und ökonomische Kosten des Nachzugs und zeichnet für Deutschland ein äußerst düsteres Zukunftsbild…

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2 Gedanken zu „Soziologie-Professor Heimsohn zeichnet düsteres Zukunftsbild für Deutschland

  1. Zur Sache Kosten:
    Laut ifo Institut UNI München H. Prof. Sinn und weiterer Berechnungen
    hochrangiger Stellen sind die Kosten nicht annähernd feststellbar,
    dürften sich aber pro Jahr zwischen 30 bis 50 Milliarden Euro bewegen,
    aber kann auch doppelt so hoch werden, rechnet man die zusätzlich
    entstehenden Kosten durch Kriminalität dazu, z.B. Millionenschäden
    durch Brandstiftung wie in Düsseldorf.
    Die Integrierbarkeit liegt bei max. 10 - 15 %
    Familiennachzug pro Asylant eine Person ist einfach nur lächerlich,
    wenn man berücksichtigt, wie groß arabische Familien sind.
    Laut Anträgen, die in LA gestellt wurden, bewegen sich die gewünschten
    Familienzuzüge zwischen 4 - 6 Personen.
    Zum erwünschten Ergebnis in Sachen Zuwanderung
    aus arabisch-afrikanischen Ländern
    fällt mir eine Bemerkung Henry Kissingers ein :
    “Wir beseitigen die weisse Rasse mitsamt ihrer zu hohen und damit für
    uns gefährlichen Intelligenz, durch multikulturelle Gesellschaften”.
    Klingt sehr vernünftig,”aus US Amerikanischer Sicht.
    Sepp Schandl

  2. Ein sehr sachlicher realistischer Kommentar, der vor allem die Dimension der zukünftigen finanziellen Belastung für die Nachfolgegeneration in D aufzeigt.
    Ein Teil der steuerzahlenden jüngeren Leistungsträger Deutschland wird dieses Land verlassen, weil es für diesen hochqualifizierten Personenkreis gute Alternativen im Ausland gibt. Die Anzahl der bruttozahlenden Steuerpflichtigen wird kleiner, was das Problem noch verstärkt.

    Die aufgezeigten Zahlen des Herrn Prof dürften in die richtige Richtung gehen, also
    um die 100 Mrd p.a. Alles andere ist Augenwischerei. wohlgemerkt das ganze Szenario ohne den afrikanischen Kontinent und die sitzen bereits in den Startlöchern.

    Schönes Wochenende

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