FLüCHTLINGE: HEIMATURLAUB MUSS SCHON DRIN SEIN!

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Mit vor Rührung erstickter Stimme werden die Gutmenschen nicht müde, uns über die Flüchtlinge zu berichten, die nur mit ihrer Kleidung am Leib und einigen Habseligkeiten dem Bombenhagel und der Verfolgung in ihren Herkunftsländern gerade noch entfliehen konnten (Anm. der Redaktion: Meist geht dabei auch der Paß verloren, aber das Smartphone kann geretten werden).

Aber was müssen wir jetzt erfahren? Nicht wenige ANERKANNTE Asylberechtigte kehren als Besucher in ihr Herkunftsland zurück, um dort Urlaub zu machen, z. B. in Syrien, Afghanistan und dem Libanon.

Solche Fälle wurden bei den Berliner Arbeitsagenturen bekannt und es sind keine Einzelfälle, wie die Behörde einräumte. Die Arbeitsagenturen sind deshalb beteiligt, weil Asylberechtigte dort Hartz-IV-Leistungen beziehen. Sie müssen einen Urlaub melden, den Urlaubsort jedoch nicht angeben.

Erfährt ein Betreuer im Gespräch von einer Reise etwa nach Syrien, darf er diese Information wegen des Datenschutzes nicht weitergeben, wie die Bundesagentur für Arbeit erläuterte.

Als nächstes stellt sich damit natürlich die Frage, wie diese Flüchtlinge die Reise finanzieren. Mit den Leistungen aus Hartz-IV ist das nicht möglich. Das bedeutet also, dass diese Flüchtlinge über Geldmittel verfügen müssen, die sie der Arbeitsagentur verschweigen. Damit wäre der Bezug von Hartz IV Leistungen unberechtigt, ein Leistungsbetrug also.

Jeder Biodeutsche, der Hartz IV bezieht, muss sich (bildlich gesprochen) nackt machen. Da wird von den Behörden jeder Stein umgedreht um zu prüfen, ob beim Antragsteller nicht doch irgendwo ein paar Euro zu finden sind, die ihn vom Leistungsbezug ausschließen.  Diesen Maßstab scheint man bei den Flüchtlingen nicht anzulegen.

Die Leute, von denen hier die Rede ist, haben also nicht nur die Unverschämtheit, Urlaub in dem Land zu machen, in dem ihnen angeblich der Tod oder Schlimmeres droht, nein, sie beziehen offenbar auch noch Leistungen, die ihnen nicht zustehen, weil sie selbst noch über ausreichende Geldmittel verfügen.

Da kann man nur noch sagen, dass wir mittlerweile in einer Bananenrepublik leben, die sich vehement gegen die eigenen Bürger wendet aber bei den Flüchtlingen sogar noch die Hühneraugen zumacht. Und wenn Sie nicht glauben, dass es so ist, dann versuchen Sie mal, einen Strafzettel wegen Falschparken nicht zu zahlen. Schauen wir mal, ob Sie das schaffen!

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